#87_Eigenverantwortung - Unser Leben in unseren Händen?

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Seit über 15 Jahren begleitet Anja Sina Scheer mit Creative Change Works Menschen auf ihrem Weg zu mehr Lebensqualität, Erfüllung, innerem Frieden und Erfolg. Unsere energetischen Methoden helfen dabei, tiefgreifende Veränderungen bewusst und nachhaltig zu gestalten. Tausende Menschen haben bereits ihre persönliche Transformation erlebt – bist du bereit für deine?

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Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge unseres Creative Changeworks Podcast.

00:00:03: Mit der lieben

00:00:00: Katrin Herrmann und mit mir Anjas Nina Scheer.

00:00:07: Ja, wir haben uns gedacht, im Zuge der

00:00:00: letzten Folgen wollen wir noch mal etwas intensiver auf das Thema Eigenverantwortung

00:00:00: eingehen.

00:00:17: Eigenverantwortung. Wie weit haben wir tatsächlich unser Leben eigentlich in den

00:00:21: eigenen Händen?

00:00:23: Und wo hört das Ganze vielleicht aber auch auf? Und da das einfach in der Richtung

00:00:00: der Persönlichkeitsentwicklung auch immer ein großes Thema ist, wo wir auch viel

00:00:33: darüber sprechen, wo in den Kursen viel drüber gesprochen wird, wo letztlich auch

00:00:37: die gesamte Energiearbeit schlichtweg darauf basiert.

00:00:42: Es ist glaube ich mal ganz gut, dem etwas mehr Raum zu geben. Genau. Und Katrin,

00:00:48: wie ist denn dein

00:00:50: eigener Prozess so in der Bewußtwerdung von Eigenverantwortung? Kannst du da vielleicht

00:00:54: ein bisschen was zu berichten wie so deine Beschäftigung, weil du ja auch schon sehr

00:01:00: lange dich eben mit den philosophischen und psychologischen Themen dazu beschäftigst

00:01:06: und vielleicht auch da was das Energetische noch mal als Input für dich gebracht

00:01:10: hat.

00:00:00: Ja, also ich weiß nicht. Ich war so Mitte 20, als ich auch im Rahmen von einem psychologischen

00:01:17: Seminar das erste Mal von Eigenverantwortung überhaupt gehört habe und war so

00:01:22: cool. Also.

00:01:26: So bist du so

00:01:27: in Mein Leben liegt in meinen Händen.

00:01:32: Genau das fand ich irgendwie schon echt mega

00:00:00: spannend.

00:01:39: Ja, ja, das war eben ein Kurs, wo es auch so viel um innere Kind Arbeit ging und

00:01:45: auch Erwachsenwerden. Und das war irgendwie schon auch voll der Befreiungsschlag.

00:01:50: Von wegen so, ja okay, und jetzt stehe ich hier und und darf irgendwie selber kreieren.

00:00:00: Das fand ich schon echt super, super cool.

00:00:00: Und ich erinnere mich auch an den Energiecoach letztes Jahr,

00:02:03: wo das auch Thema war und wo ich schon den Eindruck hatte, dass es noch mal tiefer

00:02:08: gesickert, auch in meinem Verständnis.

00:02:11: Das war aus der energetischen Perspektive. Und

00:02:15: ja, ich glaube

00:02:16: in mir gibt es da schon auch noch Luft nach oben.

00:02:20: Also

00:02:22: ja, ich erkenne schon immer auch noch Bereiche in mir, wo ich

00:02:27: mich noch weiterentwickeln kann und mein Leben noch mehr in die eigenen Hände nehmen

00:02:31: kann und eben mehr ins Tun kommen kann.

00:02:35: Und ja, ich finde das einfach super viel Freiheit auch darin steckt und ja, das ist

00:02:43: aber halt manchmal auch

00:00:00: ein Kampf mit dem inneren Schweinehund bedeutet.

00:00:00: Und natürlich jetzt in meiner täglich, in meinem täglichen beruflichen Alltag

00:02:57: hat es auch

00:02:59: Gutes wie Schlechtes. Also ich bin immer wieder froh,

00:00:00: mit Patienten eben sehr auch auf ihre Eigenverantwortung hinweisen zu dürfen und

00:03:08: dass nicht alles auf mich zu nehmen. Und gleichzeitig ist halt auch manchmal schwierig,

00:03:12: wenn halt Menschen da wenig Motivation oder Zugang zu haben.

00:03:20: Ja,

00:00:00: genau. Wie ist es bei dir?

00:03:28: Ich hatte kein Aha

00:03:30: Moment, ehrlich gesagt.

00:03:33: Wobei

00:03:35: ich glaube, wo bei mir dazu tatsächlich auf einer Ebene viel bewusst geworden ist.

00:03:41: Wenn wir jetzt so drüber reden

00:03:43: ich habe mich ja auch relativ früh, würde ich sagen, viel mit Philosophie beschäftigt.

00:03:49: Ich war ein großer Freund von Sofies Welt, von Jostein Gaarder.

00:03:55: Das weiß ich. Das Buch habe ich sogar mehrfach gelesen. Das passiert nicht so oft,

00:03:59: und ich glaube, ich war elf oder zwölf oder so was. Wo?

00:04:03: Wo ich das gelesen habe. Und ich glaube, das war wirklich ein essentieller Part,

00:00:00: wo bei mir so dieses Bewusstsein, Wie viel Einfluss habe ich eigentlich auf mein

00:04:15: eigenes Leben?

00:04:17: Angefangen hat, sich so als Pflänzchen

00:04:20: zu bilden

00:04:22: und von daher.

00:00:00: Ich kann mich nicht erinnern an eine Phase, wo ich also ja doch

00:04:32: so als Kind in manchen großen Dingen, wo ich so das Gefühl hatte, okay, da habe ich

00:04:36: keinen Einfluss und das habe ich ja, glaube ich, auch schon im Podcast mehrfach erwähnt.

00:04:40: Ich habe schon immer viel gebetet und hatte halt schon immer einen starken Draht

00:04:44: nach oben und habe halt dann immer gesagt, okay, irgendwie muss man da was machen

00:04:49: können und ähm, wenn, wenn es nicht in meiner Fähigkeit liegt, es direkt zu tun,

00:04:54: dann gibt es irgendjemanden, der sich auch darum kümmern kann. Und ich kann ja mal

00:04:58: anrufen, so ungefähr.

00:05:04: Also von daher glaube ich, gibt es nicht so richtig Phasen, wo ich so das Gefühl

00:05:08: hatte, ich kann wirklich gar nichts tun. Und das ist ja eben auch oft was, was mit

00:05:13: der Eigenverantwortung in Verbindung steht oder eben auch nicht, dass ich wirklich

00:05:17: merke, ich kann immer was tun und ich habe immer einen Einfluss auf mein Leben und

00:05:22: auch auf

00:05:23: letztlich das Leben im Größeren.

00:05:28: Also welchen Teil nehme ich eigentlich ein im Leben und wie präge ich die Welt um

00:05:34: mich herum im Unmittelbaren und sich bewusst zu sein, dass das aber auch immer Folgen

00:05:39: hat auf das Größere? Und da finde ich zum Beispiel auch oft ganz gut so Geschichten,

00:05:45: wenn man, wenn man so Heldengeschichten liest, wo manche kleine Entscheidungen getroffen

00:05:49: haben und genau diese eine kleine Entscheidung, auch wenn sie erstmal im Größeren

00:05:53: gar nichts, gar keine Wirkung zu haben scheint, dann aber genau dazu geführt hat,

00:05:59: dass irgendjemand anders befähigt wurde, was zu tun und dadurch dann es einen positiven,

00:06:04: schicksalshaften,

00:06:06: eine schicksalshafte Wendung auch gegeben hat. Also das ist ja

00:06:11: schon etwas, was sich auch überall irgendwie wiederspiegelt und immer wieder zeigt

00:06:16: und.

00:06:20: Von daher Eigenverantwortung ist schon ein essentieller und grundlegender Bestandteil

00:06:24: meines Lebens. So lange ich zurückdenken kann und halt in verschiedenen Phasen natürlich

00:00:00: unterschiedlich bewertet oder gesehen. Aber

00:00:00: ähm,

00:06:33: ich bin ja ein Kind der Freiheit.

00:06:38: Und auch ich liebe es zu tun. Das war auch als Kind schon so,

00:00:00: dieses Lass mich machen, ich muss selber.

00:00:00: Und das ist aber glaube ich auch, dass also diese Tatsache, ich kann immer irgendwas

00:00:00: tun,

00:06:54: was halt über die Zeit dazu gekommen ist, auch das Bewusstsein mehr über die Welt,

00:06:59: über das Wertvolle, vom Nichtstun an den richtigen, richtigen Momenten. Das hat sich

00:07:03: auf jeden Fall noch erweitert, würde ich sagen. Auch durch die

00:07:07: Energiearbeit und das energetische Verständnis,

00:07:10: wo ein Gegenpol dazu entstanden ist. Zu dem vielen tun können, aber eben auch manchmal

00:07:15: das Nichtstun genau das Richtige ist.

00:07:18: Ja.

00:07:20: Ja, ich dachte eigentlich vorhin noch am Abschluss der

00:07:24: letzten Episode, wo wir es ja auch davon hatten, wie man zum Beispiel auch an seinem

00:07:28: eigenen Kind begegnen kann, so in dem Ich mute dir auch deine Eigenverantwortung

00:07:33: zu und auch die Fähigkeit, dass du Krisen bewältigen kannst.

00:07:37: Ich erlebe das auch immer wieder so im Arbeitskontext, weil mein Chef sagt so, Hey,

00:07:41: probier dich einfach mal aus, experimentiere einfach mal, ich vertraue dir, ich glaube,

00:07:46: du bist super. So ungefähr. Und das finde ich total spannend. Also das habe ich ihm

00:07:50: auch rückgemeldet, dass ich

00:00:00: das irgendwie so empfinde. Das ist einfach so

00:07:56: eine sichere Bindung gibt so hey. Er glaubt irgendwie an mich und gleichzeitig aber

00:08:00: auch so eine Öffnung und eine Freiheit und halt auch so diese Neugierde darin. Also

00:08:04: das finde ich echt richtig, richtig angenehm. Und was ich auch mega schön finde,

00:08:11: so im Team, wenn eben Leute in ihrer Eigenverantwortung sind, weil sie dann halt,

00:08:17: ähm,

00:08:19: ich finde es so viel einfacher im Umgang sind. Also wenn jemand einfach irgendwie

00:08:23: richtig kommuniziert, so hey, das ist irgendwie gerade mein Bedürfnis oder ich weiß,

00:08:26: wenn die Person ja sagt, dann meint sie auch ja und nicht nein, aber sagt eigentlich

00:08:30: ja, weil sie denkt, dass ich ein Ja erwarte oder wie auch immer. Also, sondern es

00:08:34: gibt einfach so einen klaren Rahmen und

00:08:38: ich finde auch unheimlich viel Entspannung.

00:08:41: Ja, und das nicht nur im Arbeitskontext, auch mit Freunden oder Partnerschaften jeglichen

00:00:00: menschlichen Beziehungen. Eigentlich finde ich es so angenehm, mit Menschen

00:00:00: zu verkehren, die halt

00:00:00: Eigenverantwortung für ihr Tun

00:08:55: übernehmen.

00:08:58: Ja voll.

00:09:02: Im Kontext als auch von dem Podcast, wieso wir da auch drauf gekommen sind, dieses

00:09:07: Thema anzugehen ist weil halt für viele einfach das Bewusstsein wie weitreichend

00:00:00: es ist, einfach gar nicht so da ist.

00:09:17: Für viele ist es zum Beispiel auch eine Geschichte, wo sie sich besser abgrenzen

00:09:20: können, wo sie sagen okay,

00:09:22: seine Eigenverantwortung hat mit mir nichts zu tun, dann kann ich es komplett loslassen.

00:09:27: Aber eben die, die Tatsache und das ist ja eigentlich jetzt auch das, was du in deiner

00:09:31: Aussage so schön rüber gebracht hast. Das ist ja auch eine Form von Lebendigkeit,

00:09:35: erzeugt auch im Miteinander und eben dann auch tatsächlich

00:09:39: jeder Einzelne im größeren Kontext auch einen viel besseren Platz einnehmen kann.

00:09:44: Wenn sich jeder eben auch bewusst ist Welche Verantwortung will ich übernehmen? Was

00:09:47: ist auch meine Verantwortung und wo hört sie aber auch auf?

00:09:52: Dann entsteht eigentlich wirklich ein guter Rahmen und ein gutes Milieu, wenn man

00:09:56: so möchte, wo Entfaltung auch wirklich möglich ist.

00:09:59: Und mein Empfinden eben auch so ist. Dadurch, dass es für viele Menschen nicht so

00:10:04: klar ist, halt oft so geziehe und Gezerre stattfindet und dann eben auch Menschen

00:10:10: sich Druck aufladen, der eigentlich ihnen gar nicht passt und einfach auch zu ihrer

00:10:15: Lebenssituation gar nicht passt. Und dann entsteht halt dadurch auch nicht unbedingt

00:10:19: was besseres, sondern eigentlich einfach nur mehr Anspannung. Und das macht es halt

00:10:23: nicht schöner.

00:10:25: Und auf der anderen Seite aber auch dieses Bewusstsein. Okay, wo lenke ich meine

00:00:00: Aufmerksamkeit jeden Tag hin? Das habe ich voll in der eigenen Handlung. Da

00:00:00: gehe ich jeden Tag in Sorgen und beschäftige ich mich nur mit meinem Umfeld und denke

00:10:40: mir die ganze Zeit auch wie geht es denen und was macht das eben und nicht in einer

00:10:44: Haltung von okay, ich mute denen das zu, dass sie das auch meistern und ich bin da

00:10:48: für sie, wenn es ist. Aber es ist auch nicht mein Ding, sie durch ihre Prozesse hindurchzutragen.

00:10:56: Also ich denke mir auch oft im Therapeutischen, ich mache ja ganz gerne auch in Kursen

00:10:59: so Tests, wo ich sage, jetzt stellt euch mal vor, ich würde die und die Haltung einnehmen,

00:11:03: wenn ich solche Sachen erkläre und sagt dann okay, jetzt stellt euch mal vor, ich

00:00:00: würde nicht eure Eigenverantwortung anerkennen,

00:00:00: sondern würde sie zu mir nehmen. Was würde das machen, wenn ihr zu mir kommt und

00:00:00: dann Oh nee, das ist ja total.

00:11:22: Das ist tatsächlich, wenn man mal schaut, okay, auch in Bereichen, wo man sich wohlfühlt

00:11:26: und dann eben mal reflektiert, okay, wie ist da die Situation der Eigenverantwortung

00:11:31: tatsächlich? Und dann mal sich vorstellt, es wäre nicht so? Dadurch, finde ich, bekommt

00:11:35: man sehr viel Bewusstsein darüber, wie positiv Eigenverantwortung eigentlich wirkt

00:11:41: und wie viel mehr Schönheit und

00:11:46: auch angenehmes Wohlgefühl einfach sich auch in den Beziehungsstrukturen dadurch

00:11:50: entwickeln kann. Und auf der anderen Seite eben auch gerade da, wo es schwierig ist,

00:11:54: dann mal zu schauen. Tatsächlich auch bin ich da wirklich in meiner Eigenverantwortung?

00:11:58: Ist der andere da wirklich in seiner Eigenverantwortung

00:12:01: und dann eben auch das nachzujustieren und die entsprechenden Schritte einzuleiten,

00:12:07: dass das einfach auch wieder in Balance kommt.

00:12:10: Hm,

00:00:00: ja, da steckt schon echt super viel drin.

00:12:18: Ja, und jetzt hast du ja schon so ein bisschen eingeleitet, dass wir uns auch oft

00:12:22: gar nicht bewusst sind, was da eigentlich auch für eine Größe drinsteckt.

00:00:00: Kannst du vielleicht noch ein bisschen mehr dazu sagen,

00:12:29: inwiefern wir eben auch für unsere eigene Bewusstseinsentwicklung eigenverantwortlich

00:12:34: sind?

00:12:35: Ich finde sogar,

00:00:00: das ist die erste Verantwortung

00:12:40: Im Kontext von Eigenverantwortung,

00:12:44: weil das ist eigentlich was, das kann einem nicht wirklich jemand nehmen.

00:12:49: Also außer durch physische Gewalteinwirkung. Dann natürlich, wenn ich sage okay,

00:12:53: ich bin nur noch bewusstlos, dann ist es natürlich was. Aber da muss man auch sagen,

00:12:58: zum Glück ist das nichts, was Alltag bei uns ist.

00:13:02: Das heißt aufgrund dessen, dass wir so frei sind und uns ja eben auch so frei bewegen

00:13:07: können.

00:13:08: Wenn man jetzt mal im größeren Stil betrachtet und im Verhältnis betrachtet

00:13:14: das eigene Bewusstsein liegt zu

00:13:18: 99,9 %, würde ich sagen voll unter eigener Kontrolle.

00:13:23: Aber man muss es halt tun und deshalb dieses machen.

00:13:27: Ähm wo? Wo es halt manchmal ist, wo ich sage okay, ich habe keine Kontrolle darüber,

00:13:32: dass ich sage, wenn ich eine Lösung noch nicht weiß, dann ist sie nicht da, nur weil

00:13:35: ich sage Jetzt, jetzt will ich wissen. Aber ich kann mich darauf fokussieren und

00:13:40: dann brauche ich halt manchmal die Geduld und das Geschehenlassen. Auch, dass sich

00:00:00: die Wege dann einfach eröffnen.

00:13:47: Das ist ja das, was manche dann auch als Altersweisheit bezeichnen.

00:13:51: Man hat nicht mehr so den Sturm, die Sturm und Drangphase, wo man alles sofort regeln

00:13:56: muss, sondern es wird alles ein bisschen ruhiger, gelassener. Und Gelassenheit ist

00:14:00: natürlich hilfreich. Aber ich finde gerade Bewusstsein

00:14:04: ist halt was, was wir voll in uns tragen, was eben über die Gedanken auch jederzeit

00:14:10: zugänglich ist, was auch empfunden werden kann. Wo ich auch gut reflektieren kann,

00:14:15: was tue ich da eigentlich? Ist es wirklich was Gutes, was ich mir da tue oder eben

00:14:20: auch nicht?

00:00:00: Und im Hinblick dessen, dass ja doch.

00:14:26: Menschen sich dann oft auch mit Dingen beschäftigen, die ihnen eigentlich gar nicht

00:14:30: gut tun. Und sie wissen es sogar und tun es trotzdem

00:14:33: da. Das ist ja gerade der Start von Eigenverantwortung. Und wo ich auch denke,

00:14:39: es ist nicht realistisch. Ich muss nicht alle, alle Gegebenheiten und alles immer

00:14:44: sofort aufhören, wenn ich merke, okay, das ist jetzt eigentlich nicht gut oder ist

00:14:49: nicht ideal,

00:00:00: aber sukzessive sich in eine bessere Richtung zu entwickeln, das kann jeder. Und

00:14:55: ich muss auch sagen, auch gerade in Krisenzeiten ist es halt wirklich auch einfach

00:15:01: eine

00:15:02: eine Nummer, wo man oder eine Säule, wo man sich drauf verlassen kann. Wenn ich sage,

00:15:07: okay, ich habe ein gutes positives Bewusstsein. Also für mich war es ganz oft so

00:15:11: in schwierigen Phasen, wo ich gedacht habe, wenn gefühlt gerade alles andere

00:15:17: in irgendeiner Weise im Umbau war oder auch zusammengebrochen ist oder sonst was.

00:15:21: Aber mein Bewusstsein ist quasi die Konstante im Leben

00:15:26: und das baut man sich ja auch auf. Das ist ja eben nichts, was von

00:15:31: was prinzipiell jetzt

00:15:33: ja vergänglich ist,

00:00:00: Sondern das ist ja was, was durchs Leben trägt.

00:00:00: Und wenn ich da jeden Tag rein investiere und jeden Tag ein bisschen heller werde

00:00:00: und ein bisschen klarer und dann eben auch immer mehr davon umsetze, was ich in meinem

00:15:48: Bewusstsein trage,

00:00:00: das ist, finde ich, schon auch Basis von Eigenverantwortung. Eigentlich

00:15:55: voll ja.

00:15:57: Ich habe letztes Jahr angefangen, mir so konkrete Ziele zu setzen und finde es richtig,

00:00:00: richtig cool und merke das macht es mir auch viel einfacher,

00:16:06: dann wirklich so in die Eigenverantwortung zu gehen.

00:16:10: Ja, es ist super.

00:16:12: Ich habe das ja prinzipiell schon immer, aber bei mir ist es halt oft ein bisschen

00:16:16: too much.

00:16:17: Das ist mein

00:16:19: mein Ding mit der Eigenverantwortung, weil ich halt einfach auch

00:16:23: sehr schnell auch gute Ideen entwickeln kann, glaube ich. Also wo ich sage, okay,

00:00:00: da habe ich was von oder da haben andere was von.

00:16:30: Das ist halt einfach auch so eine Dynamik, die ich in mir trage,

00:16:35: Weiß Gott, von wem

00:00:00: und woher das kommt.

00:16:40: Aber eben auch da. Sich bewusst zu sein, wie gut es ist, wenn ich mich einfach mal

00:16:45: bündele und eben, wie du sagst, auf bestimmte Ziele ausrichte. Das habe ich tatsächlich

00:16:49: jetzt Anfang des Jahres mehr angefangen

00:16:51: zu sagen okay, ich investiere nicht immer in alle die vielen, vielen Ebenen gleichzeitig,

00:16:56: sondern ich strukturiere mich langsam ein bisschen mehr und das tut echt gut. Und

00:00:00: das ist eben auch so was, wo ich auch sage, dann Bereiche eben von Wohlgefühl oder

00:00:00: sowas persönlichem. Wohlbefinden und Rhythmen werden halt wirklich total harmonisiert

00:17:12: dadurch, wenn man das so gezielt angeht.

00:17:15: Mhm. Ja,

00:00:00: ja und immer wenn man ein Ziel erreicht, dann ist das wirklich so eine Stärkung auch.

00:17:22: Ja, Voll.

00:17:25: Ich bin eigenverantwortlich. Ja.

00:17:27: Ja,

00:17:29: sehr schön.

00:17:33: Ja, ich glaube, wir haben eigentlich so die wichtigen Punkte jetzt schon angesprochen.

00:17:39: Ich denke, dass es

00:00:00: für jeden vielleicht dann auch es ein bisschen leichter macht.

00:17:45: Wo fange ich an mit mehr Eigenverantwortung,

00:17:48: Reflexion? Von wo bin ich schon eigenverantwortlich und wo habe ich die Eigenverantwortung

00:17:53: vielleicht bisher noch nicht ganz übernommen? Und das liegt ja immer im sowohl wenn

00:17:57: ich für andere die Verantwortung übernehme oder eben auch, wenn ich sie für mich

00:18:00: nicht übernehme. Das ist ja auch immer ein Stück weit bedingt

00:00:00: und ich hoffe, dass ihr als Zuhörer davon wirklich Gutes mitnehmen könnt. Gute Inspirationen

00:18:12: und vielleicht auch gute Gedanken, die im Alltag mehr Fuß fassen können, um die Eigenverantwortung

00:18:19: wirklich zu stärken und dadurch aber eben auch mehr das Leben zu leben und zu kreieren,

00:18:24: was du führen möchtest.

00:00:00: Vielen Dank fürs Zuhören.

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