#86_No mud, no lotus

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Seit über 15 Jahren begleitet Anja Sina Scheer mit Creative Change Works Menschen auf ihrem Weg zu mehr Lebensqualität, Erfüllung, innerem Frieden und Erfolg. Unsere energetischen Methoden helfen dabei, tiefgreifende Veränderungen bewusst und nachhaltig zu gestalten. Tausende Menschen haben bereits ihre persönliche Transformation erlebt – bist du bereit für deine?

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00:00:00: Wir begrüßen dich zu einer weiteren Folge des Creative ChangeWorks Podcast. Wir,

00:00:05: das sind Anja, Sina Shaver und ich bin Katrin Hermann.

00:00:08: Heute möchten wir über die Höhen und Tiefen von Entwicklung sprechen.

00:00:14: Ich erinnere mich. Ich glaube, es ist im Grundkurs, dass so der Kreislauf von Entwicklung

00:00:20: auch erklärt wird, aus energetischer Perspektive, wo wir Höhen sowie Tiefen

00:00:27: mit inbegriffen sind. Und daher meine erste Frage an Dich, liebe Anja,

00:00:31: was liegt denn da drin so in dem Kreislauf von Entwicklung? Und warum braucht es

00:00:38: für die Höhen auch die Tiefen,

00:00:40: also prinzipiell Höhen und Tiefen? Ja, wie du gesagt hast, in der Entwicklung normal,

00:00:46: wo wir mehr von sprechen ist, dass es Integrationsintegrationsphasen braucht. Das

00:00:00: heißt, es ist einfach so, dass wir alle unsere Herausforderungen im Leben haben,

00:00:00: weil nie alles nur von einem selber bestimmt wird. Das ist ja auch ein Grundprinzip

00:01:02: des Lebens, dass wir immer ein Teil von etwas Größeren sind. Und daher können wir

00:01:06: zwar Einfluss nehmen, aber wir haben es halt nicht unter Kontrolle. Das heißt, wir

00:01:09: sind nicht der Boss und haben keine strenge Hierarchie im Leben und alles läuft so,

00:01:15: wie wir uns das vorstellen. Sonst hätten wir hier auf der Welt noch mehr Chaos.

00:01:18: Würde ich auf jeden Fall so sagen.

00:01:19: Wo ist es aber auch sinnvoll, vielleicht die Grenzen noch mal zu verschieben oder

00:01:23: eben auch Dinge zu transformieren, die eben Grenzen erzeugen, die gar nicht so sinnvoll

00:01:28: und gut sind.

00:01:29: Und das ist eben letztlich das mit dem Ups und Downs in

00:01:33: persönlicher Entwicklung, das ist nicht eine Bösartigkeit ist oder eben auch. Was

00:01:38: ich oft

00:01:39: auch höre, ist immer noch diese Aussage. Da wird die Absicht getestet und überprüft.

00:01:45: Ja, willst du das wirklich und bist du wirklich schon gut genug? Sondern es geht

00:01:49: viel. Also es geht nicht so sehr um Leistung, sondern es geht einfach darum, wo wo

00:01:53: sich widerspiegelt in den tieferen Ebenen der Energie. Das heißt auch in den tieferen

00:01:58: Schwingungen. Und eben das Materielle hat ja an sich eine dichtere Schwingung und

00:02:02: daher eine tiefere Frequenz als die anderen Ebenen.

00:02:06: Wo ist das?

00:02:07: Noch nicht ganz angekommen. Und dann kann man es aber natürlich darin unterstützen,

00:02:11: indem man fokussierter wird, indem man das Bewusstsein dann eben auch aktiver auch

00:02:15: in den Details mehr anwendet. Und dadurch wird dann eben auch das Positive, was man

00:00:00: vorher entfaltet hat, tatsächlich in Wirkung gebracht.

00:02:24: Wenn jetzt jemand sehr weit in der Bewusstseinsentwicklung ist,

00:02:27: sind dann die Tiefen weniger tief?

00:02:29: Es ist eine Frage der Perspektive.

00:02:32: Von oben oder von unten.

00:02:33: Es ist mehr eine Frage der subjektiven oder objektiven Sichtweise. Und das gehört

00:02:39: aber finde ich, eben auch immer dazu.

00:02:41: Viele Dinge, die man, wenn man viel Licht schon frei ist, das heißt wenig Negativresonanzflächen

00:00:00: verhältnismäßig sind oder wenig Blöcke im Leben blockieren, tatsächlich wirken, wirken

00:00:00: dann aber manchmal die kleinen Dinge genauso schlimm oder teilweise noch unangenehmer.

00:02:59: Je weißer die Wand, umso störender ist der schwarze Punkt.

00:03:02: Wenn ich sage okay, das ist so ein graues Ding und wo verschiedene dunkle Flecken

00:00:00: drauf sind,

00:00:00: kann man sagen na ja, ist ja ein schönes Muster, das gehört bestimmt so, aber es

00:00:00: ist ja tatsächlich oft gar nicht so verkehrt, diese Metapher heranzuziehen, weil

00:03:16: viele Menschen, die eben sich nicht bewusst sind, wie viel sie eigentlich im Leben

00:00:00: positiv verändern könnten und ja, sage ich gleich noch mal was dazu

00:00:00: haben eben so die Sichtweise. Naja, das ist halt so, das ist halt Leben, aber es

00:03:29: ist halt ihr Leben und sie nehmen ihr Leben quasi als

00:03:32: Basis und als Vergleichswert für alle anderen. Und dann kann man sagen na ja, mir

00:03:37: geht's ja eh gut. Also das ist dann so dieses nach unten gesehen, weil es gibt immer

00:03:42: Menschen, denen es auch schlechter geht. hundertProzentig.

00:03:45: Und dann? Na ja, die haben ja halt nur Glück

00:03:47: da.

00:03:48: Die haben halt einfach das schon mit dem, mit der Genetik oder mit mit der Familie

00:03:53: oder sonst was anders bekommen.

00:03:55: Und dann hat man halt einfach so die, die graue Flecken oder braune Flecken auf der

00:03:59: persönlichen Wand des Lebens und sagt ja okay, kenne ich so ist, so

00:04:03: kann ich mir gar nicht anders vorstellen. Und natürlich dann, wenn wenn man mit anderen

00:04:06: Welten in Verbindung kommt, dann sieht man auch ist es dann wirklich so? Muss das

00:04:11: so sein? Und dann beginnt ja der Hinterfragungsprozess und dann geht es vielen auf

00:04:14: einmal schlecht. Aber nicht unbedingt deswegen, weil es auf einmal schlechter ist,

00:04:18: sondern weil es halt deutlicher ist, dass mehr besser gehen kann und dadurch halt

00:04:22: dieser Kontrast mehr aufgeht.

00:04:23: Und dann ist die Frage Was mache ich damit? Entwickle ich eine Motivation, da rauszukommen

00:04:28: und eine Veränderung zu vollziehen oder nicht?

00:04:30: Jetzt zurück zu den zu deiner Frage. Bei Menschen, die viel Bewusstseinsarbeit schon

00:04:35: geleistet haben und auch viele von ihren Paketen schon transformiert haben, ist es

00:04:40: nicht anders. Weil es ist trotzdem so, man merkt immer wieder, auch im Leben und

00:04:44: eben auch, je klarer man auch Dinge wahrnehmen kann, wie viel mehr da prinzipiell

00:04:51: tatsächlich auch möglich wäre und wo dann eben die kleinen schwarzen Pünktchen

00:04:56: tatsächlich unter Umständen genauso schlimm oder manchmal noch schlimmer sind und

00:05:01: weniger auszuhalten als.

00:05:03: Die großen braunen Flecken der Vergangenheit.

00:05:06: Dann ist es wieder wichtig zu sagen Objektiv ist vieles wahnsinnig gut. Und jetzt

00:05:12: ist die Frage Und wie nehme ich dieses Gute und fühle auch diesen schwarzen Punkt

00:00:00: mit dem Hellen und schafft bringt quasi das Licht auch dort genauso hin. Und deshalb

00:00:00: diese Motivationsdynamik von mehr vom Guten sollte nie aufhören

00:05:26: und von daher hat man aber auch immer dieses Auf und Ab und von daher ist es zwar

00:05:30: eine Sinuskurve, aber es ist nicht eine Sinuskurve, die auf einer Ebene verläuft,

00:05:35: sondern sie geht eben eigentlich nach oben.

00:05:37: Ja

00:05:37: und genau. Manchmal sind sozusagen

00:05:40: die Schwankungen in eine Richtung halt auch ein bisschen größer.

00:05:43: Hoffentlich in die positive.

00:05:45: Naja, und unterm Strich immer dann, wenn man Positives will und auch eine gewisse

00:05:50: Dynamik darin erzeugt, ist es definitiv so,

00:05:53: aber es erfordert trotzdem das eigene Bewusstsein und den eigenen Fokus ist natürlich

00:00:00: auch wahrzunehmen. Und da sind wir jetzt dann wieder bei dem Thema Dankbarkeit.

00:00:00: Wie gut kann ich eben wirklich auch sehen, dass da wahnsinnig viel Positives ist

00:06:06: und wie sehr nehme ich es tatsächlich auch an und gebe dem auch mehr Raum im Verhältnis

00:06:11: zu den anderen Dingen.

00:06:12: Und das ist auch ein Prozess, der immer und immer wieder stattfindet. Von daher kann

00:06:16: man sagen, wenn man die Kurve

00:06:18: hat,

00:06:18: also ich ist jetzt ein bisschen schwierig, natürlich im Rahmen. Aber wenn man sich

00:06:22: vorstellt, bei vielen ist am Anfang so das Gefühl es ist so viel

00:06:26: nicht so toll in meinem Leben. Und

00:06:28: das Gute ist nur so ein kleines Häufchen im Verhältnis und das andere drückt das

00:06:33: einfach immer nieder. Und ich will ja, aber es geht nicht, weil quasi die Last von

00:06:38: oben, die Negativlast so stark ist.

00:06:40: Und dann

00:06:41: sagt man, wenn man aber die Motivation entwickelt, ich möchte, dann zieht man sich

00:06:45: quasi aus dem Positiven, was schon da ist und bringt es viel mehr nach oben. Da ist

00:00:00: wieder wie die Frühlingsphase, die

00:00:00: was zum Wachsen bringt und dann wird es quasi mehr an die Oberfläche gebracht. Von

00:06:57: da basierend ist es dann wieder so, dass eben das Negative weniger wird, das heißt

00:07:02: oben das Dunkle wird immer weniger und das Helle wird immer mehr. Wenn man jetzt

00:07:07: mit seinem Bewusstsein mehr an der Oberfläche ist,

00:07:09: da ist immer noch So

00:07:10: läuft es noch nicht hundertProzentig perfekt und nicht rund und sonst was. Aber dann

00:07:15: ist eben immer wichtig, innezuhalten. Und da eben auch dieser Fokus. Wirklich, wo

00:07:20: bin ich in mir verbunden?

00:07:22: Wie viel Licht trage ich tatsächlich in mir? Wie viele Fähigkeiten habe ich schon

00:07:26: entwickelt, auch mit diesen Situationen umzugehen und das dann wieder mehr zu tun?

00:07:30: Also das Tun hört ja nicht auf, sondern es wird eigentlich mit der Entwicklung immer

00:07:34: mehr.

00:07:34: Ja,

00:00:00: ich dachte gerade eben noch

00:00:00: gibt es dann vielleicht irgendwas, dass du auch Menschen mitgeben könntest, die sich

00:07:39: momentan gefühlt in einer Krise befinden.

00:07:43: Weil ich kenne das, oder Ich sehe das immer wieder auch in Kontakt mit Patienten,

00:07:47: die halt wirklich so

00:07:48: eine hoch Anspannung sind und denen es echt schlecht geht,

00:07:51: dass so eine

00:07:52: gewisse Perspektive vielleicht auch gut sein könnte.

00:07:56: Da ist jetzt eben die Frage, Also bei deinem Patienten kann ich es nicht ganz sagen,

00:08:00: aber mir fällt bestimmt noch was ein.

00:08:03: Es ist ja immer die Frage,

00:08:04: mit was für Menschen hat man es zu tun und was ist da tatsächlich ein Thema? Und

00:00:00: jetzt hast du ja Patienten, die schon eine

00:00:00: ernsthafte und in einen Erkrankungsrahmen gehende

00:08:13: Problematik haben und da muss man dann einfach teilweise anders ansetzen. Wenn ich

00:08:18: jetzt sagst du mit mit meinen Freunden oder eben auch ich persönlich, wenn ich Schwierigkeiten

00:00:00: habe, es ist immer wieder gut, eben die Perspektive zu verändern von ja okay, im

00:00:00: Moment fühle ich mich nicht gut oder es läuft nicht und dann wieder zu schauen, okay

00:08:31: und wie viel habe ich aber schon geschafft und welche Krisen habe ich schon überwunden

00:08:36: und wie klein waren die dann oft? Also selbst wenn es mal Jahre waren, ich meine,

00:08:39: ich werde ja auch immer älter

00:08:41: und

00:08:41: wenn ich dann sehe, okay, es gab wirklich ganz

00:08:43: auch längere, schwierige Zeiten im Leben,

00:08:45: aber im Verhältnis zu den vielen guten oder zu dem, dass es ja dann sich auch wieder

00:08:50: gewandelt hat, sind es halt trotzdem einfach Phasen oder Episoden und dann eben immer

00:08:55: zu sehen, okay. Und es hat sich trotzdem immer eine Lösung ergeben. Da kommt wieder

00:08:59: so das Thema des Urvertrauens, ja, das

00:09:02: Vertrauen in das Gute auch im Leben. Und dass das Leben ja nicht prinzipiell dazu

00:09:08: da ist, in irgendwas reinzuschieben und unterzutauchen und untergehen zu lassen,

00:00:00: sondern das auch immer wieder Dinge kommen, Menschen auf einen zukommen, gewisse

00:00:00: Impulse kommen, Verbindungen entstehen, die einem dann auch eine Kraft geben

00:09:23: da durch zu gehen und Impulse eben auch geben.

00:09:26: Wie kann ich sinnvoll auch mit dieser Situation umgehen? Und wichtig eben immer die

00:09:30: Frage Stecke ich quasi den Kopf in den Sand oder richte ich mich auf und sage okay,

00:09:35: ich blicke jetzt einfach ein bisschen weiter über den persönlichen, aktuellen momentanen

00:00:00: Horizont hinaus, um dann auch bereitwillig tatsächlich diese neuen Perspektiven,

00:00:00: die mir helfen, anzunehmen.

00:09:49: Das ist, glaube ich, wirklich eine der ganz, ganz wichtigen Dinge dabei, dass ich

00:09:53: immer sage okay, ich muss es immer mal wieder im größeren Kontext sehen und sagen,

00:09:56: ich hatte schon

00:00:00: das eine oder andere Problem und die eine oder andere schwierige Phase in verschiedenen

00:00:00: Lebensbereichen auch. Und trotzdem gerade dann, wenn man auch eine Positivität schon

00:10:07: kennengelernt hat, hat sich es ja weiterentwickelt und ist es auch wieder vorüber

00:10:12: gegangen.

00:10:12: Da er sich auch

00:00:00: vom Bewusstsein immer schon mal damit zu verbinden, mit diesem Zeitpunkt,

00:00:00: wenn das Ganze vorüber sein wird, mehr in das Gefühl zu gehen auch Boah, wie wird

00:10:23: das sein, wenn das endlich geschafft ist, Wenn das hinter mir liegt Und daraus auch

00:10:29: dann die persönliche Kraft zu ziehen und

00:10:31: weiter zu gehen und jeden Tag aufzustehen und ein bisschen besser zu werden und ein

00:10:35: bisschen weiter zu machen, so dass irgendwann auch das überwunden sein wird. Auch

00:10:41: wenn man in dem Moment vielleicht noch nicht alles weiß, aber dadurch verbindet man

00:10:46: sich tatsächlich auch energetisch mit dem Potenzial, das schon in einem liegt. Schafft

00:10:50: wie eine Öffnung in den verschiedenen Kanälen, die diesen Zugang auch schaffen. Und

00:10:54: dadurch wird es dann auch leichter.

00:10:56: Es ist eben bei Menschen, die jetzt in sehr langen, schwierigen Phasen sind, natürlich

00:11:01: ein bisschen schwieriger und da muss man es dann quasi mehr in die kleinen Erfolge

00:11:05: bringen, wo man sagt, Schau mal, dann ist eben manchmal tatsächlich ein Erfolg, wenn

00:11:09: ich sage okay, und ich schaffe es mal eine Stunde nicht anders und das Thema zu denken

00:11:13: und diesen Erfolg auch deutlich zu machen und sichtbar zu machen und dann zu sagen

00:11:19: Ja und jetzt stell dir vor, du schaffst es jeden Tag zehn Minuten mehr und dann wie

00:11:24: ist es in sieben Tagen, in 14 Tagen

00:11:26: und dann eben da auch Anknüpfungspunkte zu suchen, wenn man solche Menschen begleitet.

00:11:32: Man sagt, das können sie schon, weil jeder Mensch, auch wenn er sich unfähig fühlt,

00:11:35: mit einer bestimmten Situation umgehen zu können, hat auch Bereiche, wo er ja tatsächlich

00:00:00: auch Dinge schafft und dieses Potenzial dann erstmal dort mehr mit hin zu verbünden,

00:00:00: wo es gerade schwierig ist und das Ganze dann Stück für Stück tatsächlich so auszuweiten

00:11:49: und ihm eben auch Feedback zu geben. Weil das ist halt natürlich, glaube ich jetzt

00:11:52: auch in dem Bereich mit Menschen, wo du vielleicht zu tun hast, noch schwieriger,

00:11:57: weil die Selbstempfindung einfach nicht da ist, wo man sagt, bei Menschen, die da

00:12:02: schon gewisse Freiheit und sich auch geschaffen haben, die das halt von sich aus

00:12:06: können,

00:12:07: finde ich auch wichtig,

00:12:08: die dann auch darin zu fördern. Also

00:12:10: ich sage jetzt auch ich als begleitender Mensch von Menschen, die sich entwickeln,

00:12:15: quasi nicht immer als derjenige dazustehen, der ihnen Feedback geben muss, sondern

00:12:20: sie aufzufordern, auch selbst zu reflektieren. Und da ist natürlich bei Menschen,

00:12:24: die vielleicht jetzt gerade auch in einer Depression sind oder so schwieriger, weil

00:12:28: die Reflexionsenergie natürlich auch tatsächlich sehr im Negativen gerade verhaftet

00:12:33: ist. Und dann muss man quasi Stück für Stück die Anteile des Fokus umziehen in die

00:12:39: Erfolge und dann vielleicht eben auch in verschiedenen Bereichen der Erfolge. Das

00:12:44: eine ist die Gedankenwelt, das andere ist vielleicht. Ja, wo hast du dich leicht

00:12:48: gefühlt an dem heutigen Tag? Und was hast du vielleicht auch selber dazu beigetragen,

00:12:52: aktiv, dass du dich leichter gefühlt hast?

00:00:00: Wo hast du dich vielleicht für was geöffnet, wo du

00:00:00: an manchen Tagen nein gesagt hättest, um in so dieses eigene Potenzial auch selber

00:00:00: Einfluss zu nehmen, auch wieder deutlicher zu machen?

00:00:00: Ich glaube, das ist tatsächlich eine gute Herangehensweise, so vom übergeordneten

00:13:09: Prinzip Menschen da Zugänge zu schaffen, dass eben auch diese Krisen dann überwunden

00:13:15: werden können.

00:13:15: Ja, vielen Dank. Gerne.

00:13:17: Und was mir gerade auch noch einfiel

00:13:20: Manchmal ist ja auch so, dass

00:00:00: uns nahestehende Menschen Menschen, die wir sehr gernhaben, die wir lieben,

00:00:00: sich in Krisen befinden und das einem einfach schwerfällt, weil man da sehr Mitschwingt.

00:13:32: Und was würdest du sagen? Also gerade zum Beispiel Partner, Partnerin, gute Freunde,

00:13:37: vielleicht auch das eigene Kind.

00:13:39: Was ist da eine gute

00:13:40: Ausrichtung oder auch eine

00:13:42: guter Umgang damit?

00:13:44: Also der Umgang, das heißt der aktive Umgang nach außen gerichtet, ist sehr individuell

00:13:50: und da muss man wirklich schauen ja auch, was für eine Person hat man da

00:13:53: tatsächlich? In welchem Stadium ist derjenige eben? Wie wäre jetzt die Differenzierung

00:13:58: hier getroffen haben, wenn ich sage okay, das Negative scheint erdrückend zu sein,

00:14:02: dann muss man erstmal schauen, okay. Wo kann man demjenigen Zugänge zu mehr Positivität

00:00:00: auch schaffen? Und da muss man vielleicht eben auch tatsächlich ein bisschen aktiver

00:14:12: drin vorgehen. Wo eben dann bei anderen Menschen, die das Potenzial schon mehr in

00:14:16: sich haben, man zwar Impulse geben kann, aber die Umsetzung eben mehr im Eigenen

00:14:21: auch gefordert ist. Ja, wenn man da zu viel trägt, entsteht eigentlich eine Übernahme

00:14:26: der Last. Und das ist nie gut, weil das eben dann auch eine systemische Verschiebung

00:14:31: darstellt.

00:14:31: Sich bewusst zu sein, jetzt gerade auch in den Beziehungen, die du als erstes beschrieben

00:14:35: hast, also Partnerschaft, Freundschaften ist man auf Augenhöhe. Also ist die Grundbegegnung

00:14:41: einfach auf Augenhöhe und das ist was ganz Wichtiges, damit auch die

00:14:44: Beziehung eine gute Entwicklungsdynamik nimmt. Und in dem Moment, wo ich mich quasi

00:14:49: größer mache als derjenige und sage zum Beispiel Ich bin im Mitleid und oh Gott,

00:00:00: der Arme und der kann es ja nicht alleine und hoffentlich schafft er das. Dann entsteht

00:00:00: eben auch immer ein energetisches Gefälle. Und was machen Menschen dann meistens?

00:00:00: Sie versuchen die Leute mitzuziehen. Und was passiert dann? Man nimmt sich das Problem

00:15:06: des anderen quasi, lädt sich das auf und bewirkt dann,

00:15:10: dass eigentlich der Handlungsspielraum desjenigen quasi.

00:15:14: Also ja, es ist immer ein bisschen schwierig auszudrücken. Auf der einen Seite ist

00:15:17: es ja nicht so, dass der deswegen das nicht kann,

00:15:19: aber man nimmt es sie ihm halt ein Stück weit ab. Und

00:15:23: die meisten sind dann nicht so, dass sie sagen Ich will es aber selber schaffen.

00:15:26: Viele, gerade in Krisensituationen, sagen dann eh super,

00:15:29: ich habe jemanden, der das mit mir durchsteht.

00:15:32: Und das ist ja auch was, was dann für viele verbindend ist. Aber es ist

00:15:36: aus meiner Sicht halt nicht unbedingt immer so nachhaltig für auch für Beziehung.

00:15:41: Es führt dann oft, wenn das nicht in irgendeiner Weise dann wieder in einen Ausgleich

00:15:45: kommt, zu Schwierigkeiten

00:15:46: in der Kind Eltern Beziehung. Und da hatte ich jetzt gerade am vergangenen Wochenende

00:15:50: ein super schönes Beispiel, was genau dazu passt.

00:15:53: Ähm,

00:15:53: ja, ich habe sogar zwei Beispiele gehabt. Wir hatten das Thema auch sogar schon mal

00:15:57: bei einem Podcast mit den Focusachtern

00:00:00: erinnere ich mich. Ist schon ein bisschen länger her, aber da war tatsächlich, ich

00:00:00: glaube es war sogar der Beziehungspodcast oder so naja,

00:16:05: erinnerst du dich?

00:16:06: Ja, ja, das kann gut sein.

00:16:07: Ähm, wo es eben dann darum geht.

00:16:09: Also ich glaube auch gerade eben für für Eltern von erwachsen werdenden Kindern immer

00:16:16: wichtiger wird oder dann auch schon von erwachsenen Kindern, Weil dann ist ja auch

00:00:00: wieder die Frage die Aufgaben, die man als Eltern vorher getragen hat, dass man Sachen

00:00:00: für die Kinder regelt. Weil ein 4-jähriger kann halt manche Konflikte noch nicht

00:16:28: selbst wirklich komplett austragen. Manchmal muss halt eingegriffen werden und gelenkt

00:16:33: werden oder auch tatsächlich ein Stopp gesetzt werden.

00:00:00: Aber

00:16:37: manche hören damit nie auf.

00:16:38: Und das führt dann auch wieder zu Schwierigkeiten, weil man hat einfach einmal natürlich

00:16:43: die systemische Ebene, wo man sagt okay, man ist als Eltern immer wird man immer

00:16:47: Eltern bleiben. Und trotzdem übergibt man ja im Heranwachsen des Kindes Stück für

00:16:52: Stück die Verantwortung dem Kind. Zuerst hat man es selber bei sich und dann ist

00:16:56: es wie ein fließender Prozess, wo es trotzdem bestimmte Stufen gibt, wo das quasi

00:17:01: immer wieder wirklich Schwellen sind, wo mehr Verantwortung dann auch beim Kind landen.

00:17:06: Daher auch die Altersstufen

00:17:07: Geschäftsfähigkeit oder

00:17:09: eben auch jetzt vom vom Strafrecht her. Ab wann kann man überhaupt jemanden zur Verantwortung

00:17:14: ziehen? In welchem Alter? Macht das überhaupt Sinn?

00:00:00: Und dann eben die Volljährigkeit und dann eben eigentlich auch diese Stufe noch mal

00:00:00: mit 21 ist energetisch definitiv auch noch mal eine Stufe, wo so ein Abschluss stattfindet,

00:17:27: auch von dieser Verantwortungszeit. Und was da aus meiner Sicht wirklich ein ganz

00:17:32: wichtiger Aspekt ist, ist einfach den Fokus darauf zu richten, dass dadurch, dass

00:17:37: die Situation im Leben des Kindes ist, auch das Kind quasi an dieser Situation wachsen

00:17:45: kann, in der eigenen Kraft und in den eigenen Fähigkeiten und prinzipiell von der

00:17:49: inneren Haltung, den Fokus darauf zu richten, dieses Potenzial zu sehen

00:17:55: und dann gleichzeitig aber offen zu sein, zu unterstützen, wo auch immer das Kind

00:18:01: möchte oder

00:18:02: auch braucht.

00:18:03: Dass dieses Potenzial mehr ins Leben kann. Und dann ist die Tür offen. Aber es ist

00:18:08: eben nicht so, dieses Pushy und eingreifende, weil das ja gerade auch, sage ich mal,

00:18:12: im jugendlichen Alter und ich kann da ein Lied von singen, weil ich war da glaube

00:18:16: ich sehr massiv freiheitsliebend. Meine Mama hat einiges mit mir durchgemacht, deshalb

00:18:21: kann ich es aber echt gut nachvollziehen.

00:18:23: Es macht einen Unterschied, ob jemand hinter einem steht und einen sieht in den eigenen,

00:18:28: im eigenen Licht und in der eigenen Qualität oder

00:18:32: ständig die Angst ist, der schafft es nicht und dann ständig eben ein Eingreifen

00:18:36: stattfindet und das ist halt wirklich. War jetzt am Wochenende so schön, wo eine

00:18:41: Kursteilnehmerin genau mit dem Thema eben kam

00:18:44: oder so eine schwierige Situation hat, im Arbeitsumfeld gerade angefangen hat mit

00:18:49: einer Lehre und eine schwierige Situation hat und sie kann es schier nicht mit anschauen

00:18:53: und war völlig verzweifelt und wollte immer eingreifen. Und er ist noch nicht volljährig.

00:18:59: Da ist natürlich trotzdem auch eine gewisse Verantwortung. Und man muss natürlich

00:19:02: auch im Blick halten ab wann muss ich auch schlichtweg eingreifen?

00:19:05: Aber es war so cool, Wir haben drüber geredet und sie hat, glaube ich, keine Stunde

00:19:10: später einen Anruf von ihrem Sohn gekriegt. Er hat es geklärt und es ist alles gut

00:19:14: und fertig. Und sie war völlig fertig davor, weil die Situation sie mega belastet

00:19:19: hat, eben aufgrund von diesen ganzen Geschichten. Von wie viel Verantwortung habe

00:19:23: ich und was muss ich? Und da da, da, da da. Also

00:19:26: war super cool. Und wo eben dann diese Geschichte ist, wie ist man verbunden?

00:19:31: Begegnet man dem Menschen, den man vor sich hat, wirklich auf Augenhöhe und sieht

00:19:36: auch

00:19:37: ihn wirklich als den Menschen, der er ist, mit dem, was halt gerade in ihm ist und

00:19:42: sagt dann okay, das kann ich mal für dich tragen für eine gewisse Zeit, weil jetzt

00:19:47: geht es halt nicht und dann gebe ich es dir aber auch wieder zurück. Oder

00:19:50: ist es wirklich eine Sache, die der dasjenige selber regeln muss und habe ich aber

00:19:55: auch eine stärkende Haltung ihm gegenüber im Sinne von Ich sehe, er kann das. Ich

00:20:00: glaube an ihn und ich bin auch bereit, da zu unterstützen und bin quasi auch von

00:20:07: meinem Blick auf ihn offen.

00:00:00: Alles, was er braucht,

00:00:00: ihm zugänglich zu machen, wenn er das möchte.

00:20:13: Und das hat wirklich eine starke Kraft und das fand ich in der Situation super schön.

00:00:00: Andere Geschichte. Da war eben Schwester Bruder Beziehung, wo eben auch die Teilnehmerin

00:20:24: gesagt hat ja, ganz schwierig, weil

00:20:26: sie sehr unterschiedlich von ihren Lebensmodellen sind und ihr Bruder sie halt nicht

00:20:30: versteht und sie halt mit ihren Problemen, die sich so im Alltag zeigen Kann er gar

00:20:35: nicht. Und war dann halt auch immer so ein bisschen von oben herab.

00:20:38: Und jetzt war halt etwas

00:20:40: Kühle in der Beziehung in den letzten Monaten und sie hat halt gesagt Boah, das belastet

00:20:45: sie voll. Und dann haben wir damit gearbeitet.

00:20:47: Irgendwie, ich glaube, eine halbe Stunde später hat er eine

00:20:50: SMS geschrieben, dass es ihm voll leid tut und er hat noch nie so emotional irgendwas

00:20:56: von sich gegeben. Also es ist überhaupt nicht seine Art. Er hat gesagt das ist unglaublich,

00:21:00: das gibt es jetzt nicht, das kann nicht sein, dass das von ihm kommt.

00:21:03: Aber das sind halt so,

00:21:04: wenn diese Ordnung hergestellt wird und wirklich die diese Bereiche geklärt werden

00:21:08: und man dann eben wirklich in in einer guten Positivität in der Achtsamkeit demjenigen

00:21:13: auch der Größe desjenigen gegenüber steht, dann

00:21:16: ist man, glaube ich, der beste Helfer.

00:21:18: Und es ist herausfordernd, weil wir natürlich alle unsere Mechanismen haben. Also

00:21:22: ich

00:21:22: bin ja zum Beispiel auch einfach ein helfender Mensch. Also das ist ich habe das

00:21:26: zum Beruf gemacht Menschen zu helfen in allen Lebenslagen und sehen natürlich viel

00:21:31: und kann viel auch vielleicht, was jetzt eben viele Menschen sonst nicht so in ihrem

00:21:35: Repertoire der Möglichkeiten haben. Aber das ist ein ist ein Lernprozess dann auch

00:21:40: zu wissen, wo sind Grenzen und welche Grenzen tun mir auch gut und tun damit aber

00:00:00: auch der Beziehung zum Beispiel gut?

00:21:46: Ja und ja auch der Fähigkeitsentwicklung von den anderen. Dann

00:21:49: auch öfters mal erlebt, dass ich eine Grenze gesetzt bekommen habe und dann gemerkt

00:21:52: okay,

00:21:53: jetzt muss ich es tun. Und das war dann genau das, was es gebraucht hat. Ja, genau.

00:21:58: Oder auch ich habe es mir jetzt auch gedacht, auch letzte Woche viele Beispiele zu

00:00:00: dem Thema eigentlich, wo ich auch sage, auch wenn es effizienter ist, es selber zu

00:00:00: tun, aber auch in den Bereichen, wo es wirklich nicht darauf ankommt, also wo dann

00:22:13: nicht die Welt untergeht, wenn es dann nicht gut läuft, eben auch den anderen ihre

00:22:17: Lernerfahrung zu lassen. Ist ja zum Beispiel auch im Arbeitskontext.

00:22:20: Ist für mich als Chef definitiv auch oder Chefin.

00:22:24: Ich wurde neulich gefragt, warum ich nicht Gender, also

00:22:27: wenn ich die Bewertung nicht habe.

00:00:00: Und das

00:00:00: Ist auch, wo ich sage okay,

00:22:30: ich habe kann viele Dinge vielleicht schneller machen und effizienter machen. Aber

00:22:34: es geht ja nicht immer nur ums Abarbeiten, sondern es geht ja auch ums gemeinsam

00:22:37: Wachsen. Und dann muss man manchmal einfach auch ein paar Schritte zurücktreten,

00:22:42: einfach langsamer machen und sagen okay, Aber durch diesen Lernprozess, der stattfindet,

00:22:46: entsteht eben auch mehr Tiefe. Und ich glaube, das ist noch mal ein ganz gutes,

00:22:50: guter Abschluss jetzt auch für die Folge, weil du ja gefragt hast, wofür dienen eben

00:22:55: auch diese Tiefphasen, auch gerade mit dem Motto No matter, no Lotus.

00:23:01: Sie dienen eben der Vertiefung und ohne eine gewisse Tiefe. Und das beschreiben viele

00:00:00: Menschen auch in ihrem Leben. Wenn, wenn nicht eben auch tiefe Tiefen stattfinden,

00:23:12: finden auch nicht so

00:23:13: oder in bestimmten Bereichen nicht so Bewusstwerdung statt. Und Tiefe erreicht uns

00:23:20: halt oft auch in der Tiefe. Das kennt glaube ich jeder, auch aus Situationen, wo

00:23:24: eben man einen Menschen verliert, weil es halt einfach auch eine Vehemenz hat und

00:00:00: wo man halt einfach gar keinen Einfluss drauf hat.

00:00:00: Und das erreicht und bewegt ja dann auch oft in Tiefen.

00:00:00: Manche haben da Angst vor. Das ist tatsächlich auch ein großes Thema und ich glaube

00:23:37: auch ein Thema für die Entwicklung, dass so eine gewisse Form von Angst vor Tiefe

00:23:42: bei vielen Menschen angelegt ist.

00:23:44: Und das merkt man ja auch in Beziehungen. Wie tief kann sich jemand öffnen? Wo ich

00:23:48: mir oft denke, wenn jemand sagt Boah, jetzt bringe ich dir schon wahnsinnig viel

00:23:51: Vertrauen gegenüber. Ich sage also, für mich persönlich ist das Basic, also das ist

00:23:56: die Grundlage für jede Beziehung und nicht so außergewöhnlich. Also dann brauche

00:24:01: ich gar nicht eine Beziehung eingehen aus meiner Sicht. Oft, wenn ich sage okay,

00:24:05: ich kann mich nicht auf eine gewissen Tiefe der Ebene auch öffnen.

00:24:09: Das ist eigentlich

00:24:10: die Geschichte dabei.

00:24:11: Ja,

00:24:11: genau. Das

00:24:12: klingt mental so, es macht mental so viel Sinn. Aber wenn man diese Prägung eben

00:24:17: hat,

00:24:17: ist es, glaube ich, oft sehr schwierig. Aber deshalb braucht es die Perspektive.

00:24:21: Wozu macht es Sinn,

00:24:23: mich zu öffnen in der Tiefe?

00:24:25: Ja, und

00:24:26: da bin ich,

00:24:27: glaube ich, auch ein bisschen eine Extremistin. Das war auch schon immer so,

00:24:30: okay.

00:00:00: Na ja,

00:24:31: also ich kenne Tiefen sehr, sehr gut und auch vehement teilweise und auch jetzt gerade

00:24:36: aus frühen Phasen meines Lebens auch heftig.

00:24:39: Aber deshalb kann ich halt auch von vielen Dingen. Also ich kann viele Dinge wirklich

00:24:44: total Nachempfinden und auch wirklich verstehen. Also nicht nur nachempfinden jetzt

00:24:48: vom Gefühl und ja, ich kann mir das schon vorstellen, sondern ich weiß wirklich,

00:24:52: glaube ich, viele Dinge wie sie sind und wie sie sein können, auch im Negativen.

00:24:57: Aber ich weiß eben auch, wie man

00:00:00: rauskommt.

00:25:00: Das sind so also

00:25:01: und auch da wichtig. Das heißt ja nicht immer, dass das so sein muss, aber es gehört

00:25:06: halt bei vielen Menschen einfach dazu und die Tiefen sind ja bei jedem auch ein bisschen

00:25:11: anders gelagert.

00:00:00: Das ist auch eine Frage der persönlichen Ausrichtung, der Seelenausrichtung

00:00:00: und es gehört einfach zum Leben dazu, was dazugehört.

00:25:18: Und es ist ja auch ein Prozess, der sich verändern kann. Also dass man anfangs vielleicht

00:25:22: noch große Angst hat vor diesen Tiefen, wenn man ein paar Mal erlebt hat, okay, es

00:25:26: wird danach einfach immer besser und man muss halt durch. Dann

00:25:29: ja, verändert sich ja auch die eigene Bewertung voll.

00:25:32: Also nur um

00:25:33: nicht das Bild zu kreieren. Du musst so richtig tief gehen, damit es richtig gut

00:25:37: werden kann. Überhaupt nicht. Und es ist auch nicht mehr von der Zeitenergie so stark.

00:00:00: Aber in irgendeiner Facette und in irgendwelchen Facetten

00:00:00: findet es halt immer wieder statt. Und wenn man dann sagt okay, es gehört dazu und

00:25:50: es ist nicht mehr der Feind, den ich draußen halten muss oder gegen den ich ankämpfen

00:25:55: muss,

00:25:55: dann wird es auch leichter.

00:25:56: Absolut.

00:25:57: Gut, dann vielen Dank wieder fürs Zuhören und wir hoffen, wir konnten auch ein paar

00:26:02: sinnvolle Perspektiven mitgeben, wie eben mit den Mondphasen sinnvoll umgegangen

00:26:08: werden kann. Auch praktisch tatsächlich vom Handling her und

00:26:13: dadurch aber eben auch mehr Genuss noch für das Positive, was schon da ist, entstehen.

00:26:17: Vielen Dank fürs Zuhören.

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