#141_Warum ist Tun oft so schwierig - Wenn Erkenntnis nicht ausreicht
Shownotes
In dieser Folge erfährst du: Warum Wissen allein keine Veränderung bewirkt Weshalb mentales Verstehen oft überschätzt wird Welche inneren Hürden dich vom Handeln abhalten Warum Angst vor Konsequenzen ein zentraler Faktor ist Wieso Sicherheit oft unbewusst über Wachstum gestellt wird Weshalb Hemmungen nicht immer negativ sind Der Unterschied zwischen impulsivem Tun und verbundenem Handeln Warum Umsetzung nicht immer leicht, aber immer sinnvoll ist Wie du beginnen kannst, Erkenntnisse wirklich ins Leben zu bringen
✨ Impuls aus der Folge: Stell dir jeden Tag die Frage: Was ist heute ein kleiner Schritt, der mehr Positives in mein Leben und in die Welt bringt?
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00:00:00: Was mir wirklich wichtig ist, mit dieser Folge zu bemitteln.
00:00:03: Jeder kann immer mehr tun als er momentan tut.
00:00:06: Das ist realistisch.
00:00:08: Jeder hat mehr als genug in sich um mehr Gutes für das eigene Leben zu tun für alles.
00:00:18: In unserer heutigen Folge geht es um das Tun diese drei magischen Buchstaben wie Katrin es ausgedrückt hat die aber manchmal gar nicht so einfach fallen.
00:00:29: Und die große Frage ist natürlich, woran liegt das?
00:00:32: Denn viele Dinge werden manchmal einfach und man merkt es oft im Nachhinein wie einfach es wirklich geht.
00:00:38: Aber dennoch sind die Hürden manchmal scheinbar unüberwindbar!
00:00:43: Das ist die eine Seite.
00:00:44: Die andere Seite, die wir beleuchten werden, ist zu schauen, wie viel mehr sollte man tun auch wenn man manchmal schon meint ich habe schon alles verstanden und dass ja alles klar läuft schon Und wo es gerade da wichtig ist, in Aktivität zu kommen und wirklich umzusetzen.
00:01:01: Aktiv!
00:01:01: Und nicht darauf zu warten dass irgendeinen Impuls von außen kommt.
00:01:05: Genau das sind die Kernthemen dieser Podcast-Folge und wir freuen uns sehr dass du wieder mit dabei bist und wünschen dir super gute Erkenntnisse und hoffentlich auch einen kleinen Funken mehr an Motivation nach dieser Folge Dein Tun aktiv zu gestalten.
00:01:19: viel Spaß dabei.
00:01:22: Einen wunderschönen guten Tag und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Creative Changeworks Podcasts mit der Lieben Anja Sinascher und mir Katrin Herrmann.
00:01:31: Ja, heute sprechen wir über ein wichtiges Wort zum Erfolg mit drei Buchstaben.
00:01:37: Und zwar TUN!
00:01:44: Warum das im Leben und auch in der Energiearbeit von großer Bedeutung ist?
00:01:52: Liebe Anja Siener, wir haben das ja eigentlich auch schon öfters in unseren Podcast-Folgen erwähnt.
00:01:56: Dass es immer auch darum geht die Dinge zu erden ins Leben zu bringen und zu tun.
00:02:03: Möchtest du vielleicht noch mal sagen warum das aus energetischer Perspektive so wichtig ist?
00:02:07: Und was da
00:02:08: auch drin steckt?
00:02:11: also Da ist vielleicht mal ganz gut so eins zu steigen weil für viele natürlich Energiearbeit etwas sehr, sehr Feines ist und auch was an sich natürlich stilles.
00:02:23: Also es ist definitiv was anderes als Basketball zu spielen, Energiearbeit zu praktizieren.
00:02:28: Das heißt bei vielen ist damit verknüpft zum Beispiel Meditationen, Innerhalten, Innenschau eben auch mehr in einem Zustand des Bewusstseins zu sein.
00:02:42: Und das ist natürlich eine wichtige Basis.
00:02:45: aber das ist eben der Beginn der energetischen Arbeit.
00:02:49: Jede Art von Wirkung muss auch ins Tun gebracht werden, damit sie in Erdung kommt und dadurch sich wirklich an der Vollständigkeit entfalten
00:02:59: kann.".
00:03:00: Und das ist eben auch das Grundprinzip von Manifestationen bei vielen so die visualisieren und tauchen ein in das Erleben von dem was sie gerne haben möchten aber bleiben dann eben am Ende oft zu passiv, das heißt so dieser Schritt auch der Manifestation sozusagen einen Schritt entgegenzukommen damit es einrastet.
00:03:27: Der findet oft nicht ganz statt und auch im Kontext von Transformationen und Heilung ist immer am Ende auch das tun.
00:03:37: und das ist natürlich erstmal ein bisschen komisch weil wenn ich sage ja okay ich möchte Heilungen für irgend etwas auf der energetischen Spirateilebene Dann was hat dann da das tun mit zu tun?
00:03:52: Und hier mal ein ganz praktisches Beispiel.
00:03:53: Das haben wir häufiger, wenn wir mit Ängsten und Fubinen zum Beispiel arbeiten wo man eben auch über die energetische Arbeit natürlich super unterstützen kann und im Blockaden lösen kann.
00:04:05: und ich hatte eben vor ein paar Wochen ja einen Aura Meisterkurs Da war ein Teilnehmer der hatte Platzangst Und vor allem dann auch noch in Verbindung mit Dunkelheit.
00:04:16: Also es war so eine Kombination im Dunklen und dann noch bei Enge für ihn ganz, ganz schwierig.
00:04:23: da hat sie ihm eben wirklich den Boden unter den Füßen weggerissen und eben daher auch oft in ganz unerwarteten Situationen wenn er irgendwo unterwegs war sich irgendwelche Burgen angeschaut hat und auf einmal war der ein enger Gang oder sowas und er gesagt ganz schlimm für ihn.
00:04:42: Jetzt haben wir das bearbeitet in dem Kurs und dann habe ich gesagt so, jetzt gleich testen.
00:04:48: Und hab schon im Vorfeld mit ihm hier in meinen Räumlichkeiten ein... also wir haben ja verschiedene Konstellationen.
00:04:55: Ich hab hier ein super schönes, super enges Putzkammer Das vollgestellt ist natürlich mit Putzmitteln und wirklich auch vom Tageslicht abgetrennt ist.
00:05:05: Und ich hab gefragt ob dieser Raum für ihn eben dieses Gefühl auslösen würde dieser Angst.
00:05:14: Und wichtig, immer ganz frei und hab dann das... Also es war in der Übungsgruppe und er hat das dann bearbeiten lassen und habe dann gesagt, möchtest du's ausprobieren?
00:05:28: Dann ist er quasi und er ist ein stattlicher Mann also groß und wirklich ja!
00:05:36: kräftig auch so von seinem Körperbau und so weiter.
00:05:40: Und da hab ich dann gefragt, ob er es ausprobieren will?
00:05:42: Dann ist er in dieses Putzkammer reingegangen und wir hatten erst mal noch Mitlicht.
00:05:47: Der war wirklich so da drin gestanden.
00:05:49: also man muss sich total ducken!
00:05:52: Das wäre eigentlich schon was gewesen, was total diesen Stress bei ihm ausgelöst hätte.
00:05:58: Und dann haben wir das Licht noch ausgemacht und haben hier einmal ein paar Minuten Dunkeln alleine stehen lassen Und es war völlig in Ordnung für ihn und total entspannt.
00:06:07: Ich hab gesagt, ach ist eigentlich ganz kuschelig!
00:06:10: Vorher war's mir echt ein Problem für ihn.
00:06:14: Das ist eben auch tun.
00:06:15: Dass ich sage okay... also ich beschäftige mich mit etwas Auch im heilerischen Kontext und probiere es dann Im Rahmen dessen wie ich mich sicher fühle aus.
00:06:28: Auch haben wir gerade mit der Technik ist das immer ganz spannend hatten wir schon häufiger so klassisch Schlangenphobie ist ja breiter, wo Menschen wirklich richtig Panik vor Schlangen haben.
00:06:40: Und wir haben es eben dann zum Beispiel... Wir haben immer geschaut okay der Auslöser so eine Kunststoff-Kinder-Spielzeug-Schlange gibt's ja welche die sich auch ein bisschen bewegen lassen würde das schon ausreichen um die Panik?
00:06:53: und wenn dann jemand im Vorfeld quasi wirklich zurückweicht und sagt Boah geht gar nicht und dann wird das bearbeitet und dann okay möchtest du es ausprobieren?
00:07:03: Dann Ja!
00:07:05: die Bewegung, dann auch ein bisschen den Abstand verringern und dann tatsächlich auch mal anfassen was im Vorfeld eben unmöglich erschien.
00:07:14: Und da war dann auch das Feedback.
00:07:16: sie ist dann irgendwann tatsächlich in Zoo gegangen und hat sich die Schlangen mal genau angeschaut was halt vorher überhaupt nicht gegangen wäre.
00:07:25: ich kann es auch von eigener Erfahrung sprechen.
00:07:27: Ich habe auch über lange Zeit Schwierigkeiten mit Schlangen gehabt also zwar nicht phobisch Ich würde sagen, ich bin auch jemand der sich recht gut regulieren kann.
00:07:36: Aber es war für mich wirklich so ein Abschlusspunkt von einem langen, langen Prozess wo mein Schwager hat eine Schlange und ich wollte sie nie sehen!
00:07:47: Und mir hat sie auch auf ne Weise Like getan.
00:07:49: also haben wir gedacht die arme Schlange das ist irgendwie immer ein anderes Thema.
00:07:57: Ja, die ist quasi aus dem Winterschlaf dann gerade aufgewacht und dann habe ich sie tatsächlich mal selber auf den Arm genommen.
00:08:03: Und hab sie wirklich gestreichelt und bin wirklich mit ihren Kontakt gegangen und das war total faszinierend und es war auch schön.
00:08:11: also Ich liebe Kontakt mit Lebewesen.
00:08:16: Es ist nicht der ideale Lebensraum ist Das ist aus meiner Sicht ganz klar das möchte ich ja auch betonen aber einfach trotzdem.
00:08:24: Also waren tolles Erleben nach langer, langer Zeit.
00:08:28: Wo dieses Thema einfach auch in meinem Leben war und das alles gehört zum tun.
00:08:33: Das heißt es sind immer diese letzten wir sagen immer die letzten zehn prozent des Tuns Die dann dazu führen dass wirklich ein Prozess auch Zum Abschluss gebracht wird in erdung gebracht wird und alles was an positiven vorher entwickelt wurde tatsächlich Dann ein fluss kommt.
00:08:52: Und deshalb, oder wenn jemand Höhenangst hat, dann das zu bearbeiten und dann zu schauen an den Orten wo ich sonst die Höhen angst schon verspürt hätte.
00:09:02: Wie geht es mir da?
00:09:03: Immer im sicheren Rahmen.
00:09:05: Ich möchte jetzt auch... Das ist ganz wichtig!
00:09:07: Das muss derjenige selber entscheiden können und selbst sich wohlfühlen können usw.. Da ist zum Beispiel auch oft dass am Ende noch mal so ein kleines... Also diese Hemmschwelle nochmal kommt aus der Gewohnheit normal würde ich zurückweichen und dann wirklich im Bewusstsein zu sein und wahrzunehmen, wie fühle ich mich?
00:09:27: Und kann nicht jetzt drüber gehen.
00:09:28: Und zwar im eigenen Tempo!
00:09:31: Und deshalb das Bedeutetunen und dass es eben daher auch in der energetischen Arbeit immer wichtig ist muss getestet werden am Ende auf die eine oder andere Weise.
00:09:41: Es gibt ganz viele Themen, die werden selber getestete werden schlicht weg Dadurch, dass man zum Beispiel vorher hat mit Menschen ein Problem gehabt und man begegnete den Menschen vielleicht in der Arbeit oder in einer Familie oder einem Freundeskreis wieder merkt dann, ne das ist jetzt so eine Ordnung.
00:09:57: Und ich fühle mich jetzt anders.
00:09:58: aber dieses wirklich umsetzen ist ganz wichtig und deshalb ist das auch einen Ausdruck des Tuns an der energetischen Arbeit Aber natürlich auch auf vielen anderen Ebenen mehr, aber ich wollte jetzt mal zum Einstiegen sehr praxisnahes Beispiel was vielleicht auch die meisten ganz gut nachvollziehen können wählen.
00:10:24: Und man kann sich so vorstellen wenn man energetisch arbeitet dann wird quasi im Energiefeld Stück für Stück werden die Bereiche die blockiert sind freigemacht das heißt Energie die vorher wie gebunden ist ja die verwachsen es eben in Feststrukturen auf eine Weise Die werden aufgelockert Und die Energie kommt wieder in Zirkulation, wird wieder verfügbar.
00:10:49: Was aber auch bedeutet eben alles was für uns.
00:10:51: natürlich ist es kein großes Ding!
00:10:52: Es fließt einfach und alles was jeder so im Alltag gut tun kann da muss man nicht groß drüber nachdenken also man muss ein Fokus drauf richten aber das ist einfach Normalität im Alltag.
00:11:06: So jetzt ist immer die Frage wie weit ist dass was man eigentlich wüsste als bewusst sein tatsächlich schon in Normalität und damit in Erdung, und damit auch im Fluss des Tuns.
00:11:19: Und da gibt es eben oft mehr zu tun als man tut!
00:11:27: Das war auch von meiner Seite so ein bisschen der springende Punkt diesen Podcast dem Tun, diesen schönen drei kleinen Buchstaben zu widmen Weil ich glaube, es fehlt einfach oft auch ein bisschen an Verständnis noch und an Bewusstsein.
00:11:44: Und wo ich sage, ich möchte bestärken oder dass wir eben auch mit dieser Podcast-Folge im Tun bestärkten.
00:11:52: Durch mehr Klarheit durch mehr Ausgerichtetheit, durch mehr Fokussierungsfähigkeit letztlich aufs Tun.
00:11:59: Sehr gut!
00:12:00: Ja du hast ja gerade eben so'n angesprochenes gibt eben verschiedene Ebenen die dann angesprochen werden Und so wie ich verstanden habe, in das tun zu kommen ist dann wirklich auch die physische Ebene.
00:12:14: Absolut absolut
00:12:18: Ja.
00:12:18: was würdest du denn sagen?
00:12:19: warum ist dann aber doch manchmal so?
00:12:23: oder warum sind Menschen dann doch manchmal blockiert eben so den letzten Schritt da noch zu machen dass es wirklich rund wird Dass es wirklich im fluss kommt.
00:12:32: Was hält die zurück?
00:12:34: also Es ist natürlich auf In vielen Ebenen muss man sagen, unser Tun beruht ja nicht immer nur auf bewussten Bewusstsein sondern sehr viel auch auf dem Unbewussten.
00:12:45: Deshalb alles was ich schon tun kann läuft auch mehr oder weniger unbewusst gerade auch repetierende Muster beispielsweise wenn ich sage ich kann gut Tastatur schreiben da muss ich nicht drüber nachdenken das ist quasi auch im Körper auch in den Nerven im Nervensystem eingespeichert und zwar in einer Weise, dass es nicht einen besonderen Fokus braucht es zu tun.
00:13:17: Wenn's jetzt um Dinge geht die neu sind habe ich noch nicht diese Sicherheit vom Körperfeedback.
00:13:24: also das heißt es ist auch noch nicht so in der körperlichen Struktur verankert und im Fluss.
00:13:32: Das heißt es immer auch eine Form des neuen Neun-undes Lerns Und es ist immer daher auch eine Form der Veränderung, weil gerade auch wenn wir jetzt mal ganz normal zwischenmenschlich zum Beispiel uns Themen anschauen.
00:13:48: Ich sage die Art zu kommunizieren, die Art jemanden wahrzunehmen das ist im Unbewussten drin, das haben wir uns irgendwann mal angeeignet.
00:13:57: Das basiert auf verschiedensten Lagen könnte man sagen von Musterstrukturen.
00:14:02: Manche sind hilfreich, manche sind nicht so hilfreich.
00:14:06: Da sind eben unsere Erfahrungswelten auch, wie wann kann ich jemanden vertrauen.
00:14:10: Wertestrukturen sind ja auch ein ganz, ganz wichtiger Aspekt die dem auch mit zugrunde liegen.
00:14:18: und immer dann wenn ich was Neues mache habe ich quasi noch keine Referenz.
00:14:22: das heißt Ich hab wie noch keinen sicheren Trittstein auf den ich gehen kann um etwas Neues anzufangen.
00:14:31: Deshalb wird ja auch heutzutage immer, oder habe ich jetzt nur in letzter Zeit für auf Social Media eingeblendet gesehen, Menschen überviert sich.
00:14:42: Sollten jeden Tag etwas Neues machen was sie noch nie gemacht haben damit eben sie jung bleiben.
00:14:49: zum Beispiel Ich würde jetzt nicht sagen das ist was mit über vierzig zu tun hat sondern ich finde es prinzipiell sinnvoll im Leben offen zu bleiben und immer wieder auch neue Dinge zu tun Weil das eben genau die Gewohnheit natürlich auch erzeugt, auch physisch.
00:15:03: Wenn ich immer wieder neue Bewegungsmuster zum Beispiel tanze oder so ist ja auch da nachgewiesenermaßen eine der besten Lernquellen überhaupt weil es halt nicht so statisch ist und nicht so leicht sich daran zu gewöhnen sondern es gibt immer wieder Neue Rhythmen Bewegungsabläufe usw.
00:15:22: Und das hält das Nervensystem natürlich total wach.
00:15:24: Nervensystem ist wie der körperliche Ebene.
00:15:28: Jetzt ist aber die Frage, wie gewohnt bin ich das und wie wohl fühle ich mich mit Veränderungen?
00:15:32: Und bei vielen ist halt Veränderung trotzdem auch ein Thema, dass halt häufig mit Angst und Unsicherheit behaftet ist.
00:15:42: Wenn zum Beispiel der persönliche Wert im Leben sehr auf Sicherheit ausgerichtet ist dann wird man wenig suchen was Unsicherheits schafft.
00:15:52: Aber es gibt ganz viele Dinge in dem Leben, die halt echt unsicher sind.
00:15:57: Es gibt immer nur ein gewisses Maß an Sicherheit, das realistisch ist und es gibt ganz viel, wo man sagt hundertprozentige Sicherheit gibt's einfach gar nicht.
00:16:05: Und das ist natürlich ein großer Punkt der diese Hemmung auch erzeugt wirklich auch im Stuhn zu kommen und gerade dann wenns eben auch Dinge sind die man anders machen kann.
00:16:18: Jetzt ist Bewusstseinsarbeit per se immer etwas was in sich unbegrenzt ist Das heißt Ein Quell der ständigen Erneuerung, kann man wirklich so sagen.
00:16:35: Es gibt keinen Tag wo ich nicht komplett neue Perspektiven entdecke und neue Denkweisen entdeckte und neues Fühle auch durch meine Arbeit.
00:16:45: aber meine Arbeit ist ja mehr als meine Arbeit sondern das ist ja was was ich verkörpern möchte und was sich einfach wirklich liebe und wo ich sagt es ist mein Leben also nicht meine Arbeit im Büro Das, was quasi der Kern ist von dem, was ich tue.
00:17:04: Und von daher jeden Tag fühlt sich irgendwas wie komplett neu an und es ist total schön!
00:17:11: Da sind wir wieder bei der Thematik inneres Kind das heißt mein inneres kind jubelt wenn Neues entsteht.
00:17:18: Wenn jemand aber sehr viel Sicherheitsbedürfnis hat dann ist immer dieses neue auch ein Stück weit unsicher kann das Ängste hervorbringen, bringt auch Begrenzungsmuster hervor.
00:17:35: Und dann bedeutet es aber eben auch immer wenn was Neues kommt okay ich muss eine bestimmte Schwelle überschreiten und dass ist für Menschen herausfordernd.
00:17:45: Ja verstehe.
00:17:46: Vor allem unbewusst.
00:17:48: erstmal weil's ist ja oft so auf der mentalen Ebene sagen viele ich finde ich super will ich auf jeden Fall is richtig gut!
00:17:56: Aber des mentale dieser mentale Fokus und das, was im bewussten Bewusstsein ist.
00:18:02: Es ist halt einfach nur ziemlich klein!
00:18:04: Das ist nur ein ganz kleiner Teilausschnitt von dem Gesamten.
00:18:07: Und dann ist wieder die Frage, welche Wertestrukturen hat man wirklich?
00:18:12: Dann hat man es eben oft, dass Sicherheit doch drüber steht über den Wunsch nach neuen Erfahrungen, neuem Erleben – und dann kommen die Schwellen.
00:18:26: Das heißt, dann arbeitet man an der Wertestruktur
00:18:30: Offen, natürlich für die Grundsätzlichkeit auch sehr hilfreich.
00:18:34: Weil es gibt Menschen, die kämpfen sich dadurch, dass die Sicherheit halt irgendwie immer so an Königsposition bleibt – also Stück für Stück über Schwelle für Schwelle hinweg!
00:18:45: Weil dann auf anderen Ebenen in Bezug zum Beispiel auf das Leben und auf Körperlichkeit oder so ist Sicherheit ganz, ganz wichtig.
00:18:54: Auf anderen Werteebenden sind auch manchmal konkurrierende Wertesysteme weil beispielsweise auf seelischer Ebene sehr wohl der Wunsch nach Wachstum und Veränderung da ist.
00:19:06: Das sind aber zwei verschiedene Wertehierarchieben, wenn ich jetzt sage, ich habe die eine Werteherarchie, ich hab' die andere Werte-Hierarchy dann folge ich auf der einen Ebene der einen Wertecherarchie auf einer anderen Ebene einer anderen Wertechehrarchie und dann hab' ich quasi in mir ein Konflikt.
00:19:20: das erzeugt Reibung, das erzeugt Spannung und dann ist es eben wie gesagt am Ende immer die Frage wo's die Absicht größer, wo's der Fokus größer?
00:19:30: Und der eine oder andere kämpft sich dann über die Schwelle.
00:19:36: Wieder jemand anders reibt sich dran auf, bis irgendwann die Spannung mal abfällt und einfach die Dinge doch in Fluss kommen.
00:19:42: Aber es ist halt nicht so der geschmeidigste Weg.
00:19:48: Wobei's natürlich nicht immer darum geht ein geschmeidenen Weg zu nehmen.
00:19:51: Das möchte ich ja auch betonen.
00:19:52: Es bedeutet ja nicht dass Umsetzung irgendwann nur noch aus dem Ärmel geschüttelt wird und so easy going... Voll im Flow.
00:20:01: Das ist auch so ein bisschen eine Idealisierung, die finde ich teilweise auch produziert wird und sagt ja, ich bin immer voll im Flow zustande usw.
00:20:11: Einfaches ist das nicht immer aber es ist immer gut und das ist das Entscheidende.
00:20:16: also es kann immer sowas richtig guten führen und zwar grundlegend auf allen Ebenen tatsächlich.
00:20:26: Ich hoffe ich habe die Frage beantwortet.
00:20:32: Ja, würdest du denn sagen tun es immer gleich tun oder gibt's da auch Unterschiede?
00:20:39: Es gibt ja auch Leute die irgendwie einfach mal anfangen und dann gucken und sich irgendwie währenddessen werden sie auf dem Weg sind sich sortieren.
00:20:50: Und andere die sehr strukturiert rangehen
00:20:56: was aber auch wieder viel basiert auf den Wertesystem Also auch Wertesystemen im Bezug aufs Leben als solches.
00:21:06: Die, die einfach mal anfangen, das sind die, die halt oft so die Abenteurer sind oder auch Lebenskünstler.
00:21:13: also gibt es verschiedene Kategorien könnte man sagen und was da drin natürlich ist?
00:21:20: Also die lieben zum Beispiel die Aufregung auf irgendeiner Ebene aber Es geht eben dann auf Kosten der Stabilität und am Ende des Tages ist es immer irgendeine Form von Balance.
00:21:34: Weil gar keine Stabilität, das ist für niemanden gut.
00:21:37: also irgendein Form von Stabilitet braucht's?
00:21:40: Und dann ist aber eben das Mischungsverhältnis oder die Verteilung für jeden so ein bisschen anders.
00:21:47: Deshalb der eine ist daher schneller in der Umsetzung weil er weniger Sicherheit unter Umstanden brauche.
00:21:58: Sicherheit ist ja nicht verkehrt.
00:22:00: Aber dann ist immer die Punkt eins, wie realistisch es ist, wie viel Sicherheit zu haben.
00:22:07: und es gibt Bereiche wo man wenig Sicherheit bekommt.
00:22:10: Wo er sagt okay das Minimum oder das Mindestrat muss mir jetzt reichen.
00:22:17: Da braucht's mehr Vertrauen da braucht sie mehr auch eintauchen können auch wenn man nicht weiß wohin es führt.
00:22:24: Da muss es manchmal reichen festzustellen egal was jetzt Das, was da ist, ist lichtvoll.
00:22:30: Es ist für mich licht voll und es ist auch licht- voll für das Leben, was ich
00:22:36: lebe.".
00:22:37: Und dann muss das manchmal als Sicherheitsanke reichen.
00:22:42: Hm... Ne?
00:22:43: Dann muss man halt manchmal einfach vertrauen und gehen, auch wenn man nicht genau weiß, was passiert jetzt.
00:22:49: In anderen Dingen ist es manchmal gut mehr Sicherheit zu haben.
00:22:53: Das heißt, wenn ich sage, ich entscheide mich für ein Hauskauf habe aber überhaupt keine Ahnung wie finanziele ich das reicht mir mein Lebensunterhalt dafür, auch wenn es rein kalkulatorisch ist.
00:23:03: Ist das wirklich was, was sich gut anfühlt?
00:23:05: Wo?
00:23:05: ich sage ja... Also ist gut durchdacht.
00:23:09: Da sind wir auf einer ganz anderen Kategorie von der Entscheidung.
00:23:12: da braucht's dann unter Umständen eine andere Ebene von Sicherheit und deshalb ist es oft schwierig.
00:23:22: also sowohl die sehr sicherheitsorientiert sind als auch die sehr schnell im Tun sind werden gechallengt Waren jetzt so durchdenken, das heißt die Abenteurer kommen dann an ihre Grenzen wenn es eben wirklich um nachhaltige Konsequenzen geht oder auch zum Beispiel zwischenmenschlich.
00:23:43: Wenn jetzt auch in einer Partnerschaft oder sowas zwei aufeinandertreffen der eine ist sehr sicherheitsfokussiert und der andere ist voll der Abenteuerer und es geht um gemeinsame Entscheidung.
00:23:53: also wenn jeder für sich seine Entscheidung trifft ist ja noch eine andere Geschichte.
00:23:56: aber dann braucht man einen gemeinsamen Konsens.
00:24:00: Weil sonst kann das halt zu massiv viel Negativbindungsmustern auch innerhalb der Beziehung führen, also braucht's Kompromesse.
00:24:10: Deshalb kann der eine anderen lernen und der andere vom ein.
00:24:16: So wir hoffen es prickelt schon und deine Motivation ist bereits gewachsen!
00:24:22: Und natürlich kommen dir hoffentlich auch ein paar Ideen wo manchmal zum Beispiel Werte Hierarchien in dir im Konkurrenz treten und wo es dann darum geht zu schauen, was kommt zuerst?
00:24:34: Und was kommt als Nächstes.
00:24:36: Was erreiche ich tatsächlich durch welche Handlungen?
00:24:39: und wie kann nicht beide Felder tatsächlich für mich im Leben auch nähern?
00:24:43: Auch das Bewusstsein dass nicht immer alles in einen Topf geschmissen gehört.
00:24:47: Man sagt Alles muss auf einmal passieren sondern Für jeden Bereich im Leben gibt's auch genügend Raum Dass es da auch verwirklicht werden kann.
00:24:56: Wenn du mehr tun willst, als du bisher tun kannst und da auch mehr Aktivität reinbringen möchtest, sprich uns gerne auch ein.
00:25:07: Gerne auch über einen Beratungsgespräch und wir helfen dir wo du vielleicht die nächsten Schritte des Tuns starten könntest!
00:25:14: Und jetzt hör weiter in die Folge viel Spaß weiterhin.
00:25:20: Die andere Geschichte ist eben genauso bei denen, die sehr sicherheitsorientiert sind.
00:25:24: Die immer auch im Leben irgendwie dazu geführt werden, dass sie irgendwann mal Entscheidungen treffen müssen, die nicht ihren Sicherheitsbedürfnissen unterliegen und die halt nicht darauf basierend getroffen werden können.
00:25:37: Und daher das Tun ist sehr unterschiedlich und basiert in den eigenen Werten.
00:25:45: Dann ist wieder diese Werte kommen in der Art des Tuns zum Ausdruck.
00:25:51: Und deshalb prinzipiell ist es, in vielen Bereichen wichtig zu tun und auch einfach mal anzufangen zu tun aber dann im Verlauf des Tunes eben sich weiterzuentwickeln beispielsweise unternehmerisch.
00:26:12: da gibt's ja auch viele die sagen boah ich hätte so tolle Ideen und ich würde so gerne aber ich komme nicht ins tun Da darauf zu warten, dass man ins Tun kommt ist echt schwierig.
00:26:25: Weil Unternehmertum eben auch ein gestaltender Prozess ist.
00:26:31: und gestalten bedeutet ich muss den Impuls geben.
00:26:35: also das ist nicht... Ich warte nicht darauf bis ich kein Geld mehr auf dem Konto habe und komme dann ins Tun.
00:26:41: Das ist eine Form.. Also das ist da ein Außenmotivationsstrategie ja Motivation durch Druck Da tatsächlich nicht wirklich hilfreich.
00:26:53: Also
00:26:54: es geht alles, aber das ist halt die Frage auch wie schön es ist.
00:26:58: und deshalb gibt's Prozesse wo man sagt da ist es notwendig quasi eigenmotiviert zu tun und es gibt manchmal auch Prozeste wo man dann sagt da gibts dann wirklich Impulse von außen Die nicht immer unbedingt dann von Außen sind Aber durch des Außen wiedergespiegelt werden Wo man dann merkt okay jetzt muss ich was tun Klassisch eben zum Beispiel auch im Zwischenmenschlichen Wo man halt auch manchmal Bewusstwerdung bekommt durch die Spiegelung vom anderen, wo man merkt, boah ja das ist wirklich nicht so eine gute Seite von mir.
00:27:29: Das möchte ich eigentlich gar nicht sein.
00:27:31: und dann entsteht halt daraus die Motivation zu tun.
00:27:34: Und jetzt kommen wir eben zum entscheidenden Schritt der für die Folge auch noch ganz wichtig ist.
00:27:40: viele meinen in dem Moment wo sie es erkannt haben reicht schon.
00:27:45: Das heißt wo ihr kennt ahja das ist nicht gut!
00:27:49: Dann halte ich den Fokus da drauf.
00:27:50: Ich möchte das verändern Aber hier braucht es eben dann auch tun.
00:27:55: und tun schaut halt ganz unterschiedlich aus.
00:27:58: Tun kann so ausschauen, dass ich sage Ich höre meinem Gegenüber mehr zu und beginne mehr drüber nachzudenken was der eigentlich zu mir sagt.
00:28:06: Ich beginne mich mehr zuzuwenden.
00:28:08: das ist auch eine Form des Tuns.
00:28:12: Und manche sind halt dann so sagen Okay da will was von mir dann mache ich das halt und dann passt schon.
00:28:19: aber Das ist ja nicht immer.
00:28:21: Also ist ja oft auch ein Thema so in Beziehung.
00:28:24: Ich habe verstanden, du möchtest dass ich das für dich mache und dabei geht es ja ganz oft gar nicht darum sondern es geht eben wirklich darum besser zuzuhören und mehr im Austausch auch zu kommen was er zum Beispiel zu mehr Verbindung nähe führen kann und nicht unbedingt okay ich mach das für Dich aber bei vielen wird das dann Umsetzung so.
00:28:46: und dann sind wir wieder bei dem Punkt verschiedene Arten von Umsetzungen genau Also von daher Umsetzung, um das nochmal kurz zusammenzufassen.
00:28:56: Die Art der Umsetzung wird sehr von unseren Wertestrukturen beeinflusst und eben auch dem wie ich in Verbindung bin mit dem was so mich rum passiert.
00:29:17: Ja ja und somit kann man dann sagen wenn man wieder sozusagen den Blick aufs große Ganze wirft oder richtet, dann ist wirklich das tun die Verkörperung von auch ganz viel Positivität und ja.
00:29:38: Sollte es sein?
00:29:41: Und dass das eben ein ganz entscheidender Schritt ist, wirklich zu leben.
00:29:48: Genau!
00:29:49: Das wäre jetzt der nächste Satz gewesen.
00:29:51: Es geht eigentlich immer darum, es wirklich zu Leben und es nicht nur in sich zu entdecken, das ist ein wichtiger erster Schritt also überhaupt meines Bewusstseins zu kommen was da am positiven möglich ist sondern es geht darum es zu leben.
00:30:06: Und Leben bedeutet es im Bewusstsein zu tragen, es in den Gedanken zu fokussieren und zu manifestieren, es im Gefühl zu erleben und die physische Handlung zu bringen.
00:30:22: Das heißt, daraus und danach und dafür zu handeln.
00:30:26: Dann schließt sich ein Kreislauf nicht so... naja ich hatte ja eine gute Absicht.
00:30:31: Hab's aber schlecht umgesetzt.
00:30:32: also ganz wichtig das klingt jetzt wieder vielleicht ein bisschen radikal Aber es ist einfach realistisch weil alle können besser werden mehr Gutes zu tun und das soll gar nicht als Druck oder sowas jetzt rüber kommen.
00:30:46: aber Ich finde das was total schönes wenn ich mir vorstelle ich habe ein ganzes Leben vor mir wo ich noch besser werden kann, mehr Positives wirklich in die Welt zu tragen.
00:30:56: Umzusetzen für mich selbst, für andere, für den Planeten.
00:31:00: Kann ich ständig?
00:31:02: Das ist ein unablässiger Quell dessen, wo ich sage, kann ich mein Leben lang mehr von machen und es ist nur gut für alles!
00:31:14: Ja... Ich muss ehrlich gesagt auch gerade noch so an das Bild von einem selbst denken weil Bilder Schaffen ja auch irgendwie Dynamik und Zug.
00:31:24: Und hatte mich gefragt, was vielleicht das Selbstbild der viel Einfluss auf einen hat?
00:31:31: Inwiefern da eben auch zum Beispiel diese Positivität schon drinsteckt oder halt nicht?
00:31:38: Ja, und da sind wir wieder beim ganz großen Punkt Eigenliebe.
00:31:44: Je mehr Eigenliebet da ist umso offener ist man fürs Tun von Positiven weil z.B.
00:31:52: Dann zu erkennen, da habe ich echt Mist gebaut.
00:31:55: Also das habe ich wirklich nicht gut gemacht.
00:31:58: Geht mit Eigenliebe viel, viel leichter!
00:32:03: In dem Moment wenn ich sage, da hab' ich Mist gebaut und dann sind wir wieder eben... Das eine ist mal die Bewusstwerdung.
00:32:08: Und das ist ja bei vielen, bin ich mir sicher auch unserer Zuhörer- und Zuschauer, eben auch ein Antrieb sonst würdet ihr den Podcast gar nicht hören.
00:32:18: Das heißt wo ein Bewusstsein dafür vorhanden ist und es ist ganz entscheidend natürlich.
00:32:23: Und dann aber im nächsten Schritt geht's darum, wie denke ich aus diesen Bewusstsein und mit diesem bewusstseinenden Verbindung?
00:32:33: Über mich selber.
00:32:34: Das ist eben wenn ich Eigenliebe in mehr Trag, dann kann ich ohne Probleme sagen... Oh!
00:32:40: Was habe ich da
00:32:40: gemacht?!
00:32:42: Und das hat nichts zermaterndes.
00:32:44: Ich glaube es war die letzten Tage weil ich so ein bisschen Kursflow war und ich hab echt teilweise so'n bisschen komische Körper also Koordinationsschwierigkeiten gehabt.
00:32:57: Mir sind Sachen runtergefallen oder ich habe einfach was gemacht, was mental gar keinen Sinn macht und ich hab immer gedacht, Maia, denk halt mal nach!
00:33:07: Wenn ich das sage... Also das spricht mein Positives an und es ist dann nicht, ooohh, was habe ich da wiedergemacht?
00:33:14: Und wie schlimm und wie dass sich das nicht perfekt gemacht hat usw.
00:33:18: Das ist einfach nur so.
00:33:19: ohhh Also das heißt auch mit Schmunzeln immer.
00:33:25: Das ist zum Beispiel was, dass kann man gut mit Eigenliebe und auch wenn es mal ernsthafter ist.
00:33:31: Das heißt auch in der Situation, wenn ich mal merke, da habe ich echt blöde Worte verwendet und hab wirklich etwas gesagt, was nicht gut war.
00:33:41: Wie hätte ich ... dann ist dieser Switch wie hätt ich's denn besser machen können?
00:33:46: Und wie kann ich jetzt dafür sorgen, dass in der Situation wo es nicht optimal gelaufen ist, es trotzdem gut wird Zum einen einzuschätzen, okay war das jetzt wirklich für die Situation so entscheidend?
00:33:57: Das ist mal die eine Thematik.
00:34:00: Wo ich dann sagen kann Ich kann auch nachträglich noch was in richtige Bahnen lenken, die vielleicht vorher so'n bisschen abgewichen sind Dann aber auch manchmal festzustellen Okay es is gar nicht notwendig sondern einfach nur mit der positiven Intention nochmal in Verbindung zu gehen Mit der Situation und bei der nächsten Begegnung, in der nächsten Gelegenheit das quasi nochmal dem noch mal Nachdruck zu verleihen.
00:34:27: Sowohl durch meine energetische Haltung zum Beispiel wenn ich sage da war ein bisschen rupig zu jemandem mach mal eine einfache Situation wo ich dann sagen kann okay und in der nächste Situation fokussiere mich vor allem auf die positive Verbundenheit und vermittel dann das Wohlwollen noch deutlicher dass zb eine mögliche Verunsicherung dann tatsächlich sich auflöst und die Positivität in Erdung kommt, das wäre auch eine Möglichkeit.
00:35:00: Aber eben auch soweit wenn ich sage okay und da ist wirklich was unter Umständen angeknackst dass ich mich entschuldigen kann und manchmal ist es halt wirklich das Richtige Und eben mein Verhalten sofort auch anpassen kann.
00:35:15: Das ist aber aus Eigenliebe sehr viel leichter möglich.
00:35:18: jetzt bringe ich das Gegenbeispiel Wobei vielen halt dann oft bleibt es im Oh Gott, ich habe mich schuldig gemacht und Ich hab wirklich einen Fehler gemacht.
00:35:30: Und wie schlimm bin ich denn?
00:35:32: Was für ein Mensch Bin ich denn?
00:35:33: und ich bin ja so schlecht und ich mache überhaupt nichts richtig.
00:35:37: und Dann Kommen die ganz Die ganze Litanei an negativen Glauben setzen Erinnerungsmuster Anfehler die schon mal irgendwann stattgefunden haben die aber nie gelöst wurden in ihrer Energie gelöst wurden und in eine positive Grundrichtung gebracht wurden, und behindern eben dann auch das Vorankommen.
00:35:59: Und das spiegelt sich auch in der Art des Tuns wieder – zum Beispiel Menschen die im Tun total unsicher sind.
00:36:06: Die haben oft eben Haufen noch von alten Erfahrungsmustern, von Fehlern, die sie schon mal begangen haben oder eben Aussagen von anderen Du kannst ja eh nix, du bist ja eh nicht gut genug und das schaffst du eh nie.
00:36:20: Und du bist sehr schlecht... Also muss man ja sagen kriegen Menschen manchmal de facto gesagt oder es wird durch das äußere Verhalten suggeriert.
00:36:31: Das nehmen sie an sich daraus entstehen eben Glaubenssätze und das wiederum prägt dann auch ihr Tunen.
00:36:39: Und Menschen die halt so geprägt sind, die sind total eingeschränkt in ihrem Handlungsspielraum.
00:36:47: Und das führt eben dann dazu, dass auch tun nicht sehr attraktiv wird weil dann jedes mal wieder ich habe Angst ein Fehler zu machen.
00:36:53: wenn ich tu ja dann tue ich lieber gar nichts dann passiert nix Dann werden sie ins tun gezwungen sind schon wieder unsicher und es ist Ja tatsächlich einen ganz ganz blöder kreislauf indem Sie da drin sind und wo eben aber auch dieser fokus auf eigenliebe Und auch des verständnis zu eigenlieb wahnsinnig hilfreichs sind auch mehr zu tun.
00:37:14: Und natürlich, und das sind wir wieder bei der anderen wichtigen Größe auch im Kontext von persönlicher Entwicklung, Urvertrauen.
00:37:22: Eben auch nicht Vertrauen – und es relativiert ja!
00:37:26: Weil ich bin nie der König über das Leben eines Anderen.
00:37:30: Wir sind ja nicht in einer Monarchie wie vor sechshundert Jahren wo einer quasi derjenige ist, der richtet und dann über Tod- und Leben eines andern entscheidet.
00:37:44: Also du hast einen Fehler gemacht und jetzt wirst du dafür hingerichtet.
00:37:47: Realistischerweise, bei manchen Schwingen da eben auch noch Erfahrungsmuster aus anderen Zeiten mit was eben das tun natürlich auch einschränken kann sondern eben auch jeder Fehler der mal gemacht wurde kann auch wieder gelöst werden.
00:38:02: es liegt auch beim anderen nimmt alles was ich sage eins zu eins was nicht meine Verantwortung mich gut ausdrücke und dass ich das sage, was ich wirklich meine.
00:38:15: Aber trotzdem hat ja jeder gleichermaßen Anteil an einer Beziehungssituation und kann eben auch mit dem, was gesagt wurde dann auch wieder etwas Gutes machen.
00:38:28: also jeder Mensch hat die Möglichkeit aus jeder Situation was wirklich Gutes und jetzt noch wichtig wirklich Lichtvolles zu machen.
00:38:41: Und es ist in jedem drin.
00:38:44: Und deshalb auch das anzuerkennen finde ich ganz, ganz wichtig.
00:38:48: und dann sind wir wieder.
00:38:48: Das macht ja frei!
00:38:50: Es macht frei zu wachsen, es macht frei to entwickeln.
00:38:53: Es macht möglich dass eben auch zwischenmenschliche Dynamiken sich entfalten können.
00:38:58: Die entfalken sich durch verschiedene Anteile manchmal die nicht so schön oder nicht so lichtvollen und auch daraus kann was Lichtvolles entstehen und manchmal aus den direkt licht vollen.
00:39:10: Und natürlich ist es erstrebenswert, dass immer mehr die Lichtvollen sind an sich.
00:39:14: Die fließen!
00:39:16: Aber es ist halt nicht realistisch das es immer so ist.
00:39:19: aber es ist erstrebends wert in diese Richtung zu gehen und die Basis dafür in einem selber ist wieder Urvertrauen und Eigenliebe.
00:39:28: Spannend.
00:39:29: Ja...und da sind wir auch wieder bei der eigenen Verantwortung.
00:39:35: Deshalb zu tun bedeutet natürlich auch in letzter Konsequenz wirklich eigenverantwortlich zu sein und Eigenverantwortung zu übernehmen.
00:39:44: Und dann eben wirklich zu schauen, aus meiner Perspektive idealerweise die in sich aus einer lichtvollen Motivation und einer luchtvollen Ausrichtung stattfindet.
00:39:56: Das heißt nicht ich will jetzt dass es mir gut geht und was mit den anderen passiert ist mehr egal.
00:40:02: das ist natürlich nicht die Basis sondern wirklich aus einer positiven Grundverbundenheit im Idealfall Bewusstsein liegt.
00:40:13: Also wir haben ja schon in den letzten Folgen darüber gesprochen, aber vielleicht noch mal ganz Wirkliches.
00:40:20: also wenn man so will ist bewusst sein immer ein Ausdruck der Verbundenheit mit allem was im Leben ist und das ist etwas reines Lichtvolles.
00:40:30: dann ist die Frage woran verknüpfe ich das?
00:40:32: Und wenn ich stand an was Negatives Verknüpfe wieder zurück zu diesem Beispiel Die Glaubenssätze Erfahrungsmuster die negativ sind dann kommt es nicht zum Tragen.
00:40:42: Und dann kann ich vielleicht sogar wissen, eigentlich kann ich immer was Gutes in der Situation machen?
00:40:49: Aber durch die Bilder, die ich mir geschaffen habe über mich selber, die geprägt wurden auch durch äußere Erfahrungen sehe ich mich nicht in der Lage dazu.
00:41:01: und auch wenn das Bewusstsein schon so weit da ist, muss man sagen okay, was kann ich tun um das zu ändern?
00:41:07: Das ist ja wieder tun!
00:41:09: Was kann Ich tun dass es besser wird.
00:41:12: Was kann ich tun, dass sich aus diesem Bild – ich sehe mich als den Loser und Versager raustrete – das wirklich transformiert?
00:41:21: Und anfangen mehr Fokus auf die Dinge, die ich kann und die Dinge ,die schon gut mache und die Dinger, die mir möglich sind und die Dingen, die Ich möglicherweise auch erlernen kann, Richte bedeutet auch Tun!
00:41:43: Und Reflexion.
00:41:46: Und deshalb eben zum Thema Selbstbild, wie du gesagt hast.
00:41:49: Da geht es eben wirklich darum das Bewusstsein dass man hat zu nutzen, sich selbst zu reflektieren in Verbindung auch mit anderen Menschen und immer die Möglichkeit zu schauen okay lebe ich da das was ich wirklich leben will und was auch wirklich in sich positiv ist?
00:42:11: Wenn ich nach Sicherheit gehe, ja es ist realistisch.
00:42:14: Es ist sinnvoll ein gewisses Maß an Sicherheit zu haben aber Sicherheit als den höchsten Wert im Leben schwierig weil das überhaupt nicht lebensreal ist also es ist weit weg vom Leben.
00:42:26: dann bunkere ich mich quasi ein in einer vermeidlichen Festung der Sicherheit die aber nicht wirklich lebensnah ist.
00:42:37: Ja und irgendwie auch dem Leben an sich dass sie ständig verändert und wächst
00:42:42: Ja, es schwingt nicht mit.
00:42:43: Genau.
00:42:51: Ja gut!
00:42:53: Ich würde sagen das ist so ein Grund oder?
00:42:58: Überleg mal ganz kurz ob's noch irgendwas gab.
00:43:03: ja vielleicht einfach noch ein paar letzte Worte für diese Folge was mir wirklich wichtig ist und mit dieser Folge zu bemitteln jeder kann immer mehr tun als der Moment Handhaut.
00:43:14: Das ist realistisch.
00:43:17: Jeder hat mehr als genug in sich um mehr Gutes zu tun fürs eigene Leben für alles.
00:43:25: Das ist wirklich auch realistisch.
00:43:27: und daher wieder Bewusstsein, Geist Gedanken zu nutzen sich zu reflektieren und Ausrichtungen zu treffen und immer zu schauen okay was es denn ein kleiner nächster Schritt den ich machen kann?
00:43:39: Mehr zu tun!
00:43:42: Der mir etwas bringt der mit dem Leben eben in Verbindung bringt Außen, das heißt auch im Umfeld trotzdem eine Positivität erzeugt.
00:43:55: Wichtig ist es gibt manchmal Entscheidungen, das vielleicht auch noch zu sagen, wo man sagt dann muss man für sich entscheiden und dann eben vertrauen.
00:44:05: So wenn ich sage okay mein größter Herzenswunsch ist mein Leben dem und dem zu widmen.
00:44:14: Wenn ich sag okay meinem Tierschutz und ich spüre das so in meinem meiner Seele und es kann sein, dass kein Mensch im Außen das versteht.
00:44:22: Aber es bringt mehr Licht in die Welt!
00:44:25: Und wenn es das ist was ich spüre dann muss sich diese Entscheidung treffen auch wenn nicht jeder damit einverstanden ist.
00:44:32: Im Wenn ich die anderen mit einbeziehe heißt es nicht immer dass es für jeden nachvollziehbar ist, dass es jedem gefällt... Das ist für jeden von der persönlichen also das andere Erwartung tatsächlich erfüllt Sondern es geht darum, bringt das insgesamt von meinem Lebensstandpunkt Haus mehr Licht in die Welt.
00:44:51: Das ist glaube ich einfach wirklich immer so ein ganz, ganz wichtiger Aspekt im Tun.
00:44:57: und das kann man im Ganz-Klein machen und das Kann Man Im Ganz Großen Machen.
00:45:00: Und Ich finde wenn man sich einmal am Tag anfängt diese Frage zu stellen genau dass vielleicht noch Also Wirklich Rituell Einmal Am Tag Diese frage stellt und eine Sache am tag macht Die Genau diese Kriterien erfüllt.
00:45:17: Dann ist schon viel getan und dann beginnt man auch mit der Zeit, es automatisierter immer mehr zu tun.
00:45:25: Weil es schärft den Fokus, es richtet den Fokuss darauf aus und das ist oft wahnsinnig hilfreich zu etablieren weil dann beginnst schon Normalität zu werden im Kleinen und dann wird das größere auch irgendwann nicht mehr so groß erscheinen.
00:45:41: Das ist vielleicht noch ein ganz guter Abschluss.
00:45:44: Ja das stimmt erleichtert es die Verkörperung.
00:45:52: Ja, dann vielen Dank fürs Zuhören zu schauen und ich hoffe und wir hoffen dass du echt viel mitnehmen konntest.
00:46:01: nochmal für dich eben Schwellen nicht so ernst zu nehmen aber sie dennoch zu betrachten und zu schauen okay was ist da mein Anteil?
00:46:09: Was kann Ich überwinden sollte ich überwenden?
00:46:12: manchmal sind Schwellen auch gut einfach ein bisschen zu warten und reifen zu lassen Und am Ende sollte alles Gute eben auch immer in einen Tunen führen.
00:46:23: Prima!
00:46:24: In dem Sinn, mach's gut!
00:46:29: Genau!
00:46:32: Vielen Dank fürs dabei sein!
00:46:34: Wir
00:46:36: hoffen dass dir beim Zuhennen in dieser Folge klar geworden ist es gibt so viel zu tun und tun is was total schönes und sollte in erster Linie aus Freude erfolgen und manchmal aber auch aus Zweckmäßigkeit, die super viel Freude macht.
00:46:50: Wenn man immer das Ergebnis in Blick hat, dass danach auch viele Dinge sehr viel leichter werden.
00:46:57: Also von daher pack's an!
00:46:59: Tu einfach wo du tun kannst und entdecke dadurch aber auch wieviel Bewusstsein du wirklich schon trägst und wie toll es ist wenn dieses Bewusstsein tatsächlich auch in die Tat umgesetzt wird.
00:47:12: In dem Sinne einen schaffensreichen Tag Und hoffentlich bis zur nächsten Folge.
00:47:16: abonnier gerne unseren Kanal, dann bekommst du auch automatisch die Informationen wenn eine neue Folge online ist.
00:47:24: Wunderschöne Zeit dir!
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