#139_Die Kraft des Wozu
Shownotes
In dieser Folge erfährst du: – warum die Frage „Wozu?“ ein Schlüssel für Motivation und Klarheit ist – wie sie dir hilft, wieder in Verbindung mit deiner Vision zu kommen – weshalb Sinn nicht „richtig“ sein muss, sondern individuell ist – wie das „Wozu“ dich auch durch schwierige Phasen tragen kann – was passiert, wenn Visionen fehlen oder verschüttet sind – wie persönliche und kollektive Visionen zusammenwirken – warum echte Veränderung oft leise beginnt – als innere Justierung
🔹 Impuls aus der Folge Das „Wozu“ ist keine einmalige Antwort – sondern eine Frage, die dich durch dein Leben begleitet und dich immer wieder neu ausrichtet.
🔹 Erwähnt in der Folge Buch von Hape Kerkeling zur Auseinandersetzung mit Herkunft, Lebensweg und innerer Entwicklung: „Gebt mir etwas Zeit“ – Hape Kerkeling Erhältlich im Buchhandel oder online (z. B. bei Amazon oder Thalia)
🔹 Weiterführend Wenn du merkst, dass dich diese Frage tiefer bewegt und du nicht nur darüber nachdenken, sondern aktiv damit arbeiten möchtest, findest du weitere Informationen zu unseren Workshops und Ausbildungen auf unserer Website.
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Transkript anzeigen
0:01: Einen wunderschnen guten Tag und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Creative Change Works Podcast mit der lieben Anja Sina Scheer und mir Kathrin Hermann.
0:11: Wir wollen heute ber ein ganz besonderes Wrtchen sprechen, und zwar das wozu.
0:20: liebe Anja, was steckt denn drin in diesem kleinen prgnanten Wort, das vielleicht doch so kraftvoll ist.
0:29: hm Das Wort ist aus meiner Sicht ein Schlssel, ber den wir sehr gut in Verbindung mit wirklich unseren groen Bereichen des Lebens der Seele auch treten knnen und was vor allem auch auf der Spirre teilen, aber auch in der Verbindung zum emotionalen.
0:50: eine gute Verbindung zu uns wirklich herstellen kann.
0:54: Das heit in dem Moment, wenn ich mir die Frage stelle, wozu mache ich das eigentlich kennen manche vielleicht so in Situationen, die auch gerade stressig sind, wenn man Phasen hat in bestimmten Lebensbereichen, die einfach wo, wo nichts so richtig luft.
1:08: Und wenn man sich dann die Frage stellt und wozu mache ich das?
1:11: Und wenn dann tatschlich eine Antwort da ist, das ist natrlich wichtig, hm.
1:17: dann entsteht einfach ein Zugang auch zur Motivation, dann entsteht ein Zugang zur Ausrichtung.
1:23: Und dann ist es oft wie so ein.
1:26: kleiner Espresso den Flow, dass man merkt, OK, ja, aber ich wei ganz genau, wozu ich das mache und jetzt komme ich auch wieder in den Fluss und kann dann aber auch die Schwierigkeiten, die vielleicht gerade stattfinden, auch wieder ganz anders einschtzen.
1:45: Natrlich kann die Frage des Wozu auch deutlich machen, dass da vielleicht momentan auch schlichtweg eine Unklarheit oder auch eine Lehre ist.
1:52: Das kann natrlich auch immer sein.
1:54: Und es ist, finde ich aber wichtig, dann auch anerkennen zu knnen, dass es halt einfach so ist.
2:00: Und dann wei man aber auch wieder, was man zu tun hat.
2:03: Das heit, dann geht es wirklich die Klrung.
2:06: dieser Frage und das Finden der entsprechenden Antworten, dann eben mit diesen Situationen auch darauf basierend anders umgehen zu knnen.
2:16: Und von daher verbindet uns wozu mit unserer Vision.
2:20: Es verbindet uns mit unserem eigenen inneren Antrieb, was uns vorwrts bringt und was uns eben aber auch uns engagieren lsst und kann dadurch aber auch wieder Kraft freisetzen.
2:38: Und ja, das wozu ist wirklich wahnsinnig wichtig in allen Bereichen.
2:42: Also ich glaube, da knnen wir jetzt auch nochmal konkreter darauf eingehen und mal verschiedene Bereiche uns anschauen.
2:48: Also es ist wirklich essenziell und oft unterschtzt.
2:53: cool.
2:55: Und ist es wichtig, dass irgendwie eine gewisse Sinnerfllung in diesem Wz steckt?
3:02: Oder kann das wozu auch einfach beantwortet werden mit weil es spa macht?
3:06: Das ist ja Sinn.
3:07: Und das ist eben auch wieder ein Ausdruck, aber auch der Freiheit.
3:10: Es gibt nicht das eine richtige oder Falsche.
3:12: Das ist halt auch Menschen suchen gerne nach einfachen Antworten.
3:16: Deshalb ist so im ersten Schritt oft und auch gerade unter Stress.
3:20: Und gerade wenn Menschen.
3:22: nicht viele Reflexionsrume haben.
3:25: Ist immer so der Wunsch nach der Einfachheit, ne?
3:28: Schwarz oder wei, ja oder nein.
3:31: Da ist es je weniger Wahlmglichkeiten, umso besser.
3:37: hm das wozu ffnet halt auch fr eine Flle an Mglichkeiten, die alle gut sein knnen.
3:43: Und ich habe hier auch immer wieder Situationen in meinen Kursen.
3:49: hm, wo Menschen mich fragen.
3:51: Ja.
3:51: Soll ich das machen oder soll ich das machen?
3:52: Was ist richtig?
3:54: Und dieses Was ist richtig ist immer auch so ein oder ist ganz, ganz oft ein Ausdruck davon, dass der Wunsch da ist, dass es einfach ist und dass es halt.
4:05: einfach nur denen einen richtigen Weg gibt.
4:08: Das ist aber nicht so.
4:09: Und deshalb, wenn man sich zum Beispiel das wozu mit spa beantwortet, dann gibt's viele Wege des Spaes und eben auch in dem, was ich mache.
4:18: Wenn ich sage Okay, es soll mir spa machen.
4:20: Das ist meine oberste Prmisse.
4:22: Es hat ja eben auch wieder mit Wertestrukturen letztlich auch zu tun.
4:26: Dann ist es gut.
4:27: Und dann.
4:30: hm ist das einfach so, und das ist ja eben auch das Schne, dass jeder Mensch unterschiedlich ist und wir dadurch aber auch alle die Mglichkeit haben, uns unterschiedlich auszudrcken und eine unterschiedliche Sinnhaftigkeit auch anzustreben.
4:45: mhm Ja.
4:47: Jetzt hast du gerade schon angesprochen, dass das wozu aber auch Raum braucht, wirklich damit in Verbindung kommen zu knnen.
4:56: hm.
4:57: Wie praktizierst du das denn?
4:58: Zum Beispiel.
5:03: Also, hm, ich wrde sagen, es ist schon etwas, was sehr omniprsent ist.
5:09: Das liegt aber auch an meiner Grundausrichtung, weil ich halt.
5:12: In vielerlei Hinsicht meistens sehr klares Bewusstsein dafr trage.
5:19: hm, was meine Vision hinter meinem Handeln ist.
5:24: Das ist halt einfach auch ber viele Jahre.
5:28: praktiziert und ausgerichtet.
5:31: Und letztlich auch da wieder kann ich wirklich sagen, habe ich ja auch schon in den Podcastfolgen teilweise geteilt, dass ich viele Bereiche hatte, wo ich auch immer schon in meiner Kindheit wirklichen Vision hatte von dem, wie sollte die Welt sein und welchen Platz mchte ich in der Welt einnehmen.
5:50: Und da muss ich auch sagen, das hat sich nicht so grundlegend verndert.
5:54: Also so dieser dieser Wunsch zum Beispiel oder diese Vision, ein guter Mensch zu sein.
5:59: Das hat sich konkretisiert.
6:01: Ja, aber das war zum Beispiel auch fr mich als Kind schon.
6:03: Ich habe.
6:05: Es waren bei mir immer so, entweder Schlaflosigkeits-, Phasen.
6:10: oder eben gerade vorm Einschlafen oder zum Aufwachen.
6:14: Das war schon immer so in diesen bergangsphasen, wo das bei mir ganz prsent war.
6:19: Und, ich hatte da auch als Kind.
6:21: massive Schlafstrung und ich wei noch, ich bin dann oft nachts einfach wachgelegen und habe mich aber extrem verbunden mit der Welt gefhlt und habe mir immer gedacht, boah, ich will einfach nur ein guter Mensch sein und was richtig Gutes in die Welt bringen.
6:36: Und das war damals tatschlich mehr halt was Gefhltes und weniger schon inhaltlich gefllt.
6:44: Aber ich habe zum Beispiel auch schon immer so ein Gefhl gehabt, dass die Menschen an sich so gut sind.
6:49: Also, das war immer ich ich und das da bin ich auch heute der berzeugung.
6:53: Wir Menschen und jeder Einzelne trgt halt was super Wertvolles in sich.
6:58: Und das war schon auch immer so ein Ding.
7:00: Ich mchte irgendwie da teilhaben, dass das alles wirklich sichtbar wird und dass das halt lebbar wird.
7:06: Und hm eben auch wie dieser Planet ausschauen kann, wenn es gut luft.
7:12: Da hatte ich auch immer eine starke Vision.
7:15: Und das ist zum Beispiel sowas.
7:16: Das ist einfach so in mir drin.
7:19: Und wir sind ja im Energetiker Podcast auch und dementsprechend diese Arten von Energien, also dieser Visionen, die sind im spirituellen Feld mit drin.
7:31: Und es gibt eben schon so Grundvisionsenergien, die einfach auch durch die Seelenschwingungen angezogen werden, geformt werden.
7:39: und hm die halt sehr langfristig wirken.
7:44: Es gibt aber auch Visionen, die sind immer nur ber bestimmte Phasen.
7:47: Ja, also zum Beispiel die Teenager-Phase.
7:49: Das kennt jeder.
7:50: Als Teenager fand man bestimmte Dinge ganz, ganz toll.
7:53: Aber meistens hat es dann irgendwann ausgedient oder so diese Idee war, wenn ich mein erstes Gehalt verdiene oder mein mein erstes Geld verdiene, dann kaufe ich mir ein ganz tolles Auto.
8:03: Und wenn man es dann hat.
8:05: dann ist es eigentlich gar nicht mehr so attraktiv.
8:07: Ne.
8:08: Also deshalb so dieses auch einen Weg einzuschlagen, zum Beispiel von beruflicher Entwicklung, Ausbildung und so weiter, damit ich mal mein eigenes Geld habe und mir dann dieses tolle Auto leisten kann.
8:17: Ja, das ist fr viele ja auch eine Form von Vision, aber die verabschiedet sich dann ganz oft wieder, wenn es dann wirklich so weit ist.
8:25: Aber eben so so gewisse Grundvisionen, das hatte ich schon immer.
8:28: Und, hm, ich nehme ja da ganz bewusst Zeit auch fr.
8:33: auch immer wieder damit in Kontakt zu gehen.
8:36: Eben habe ich ja gerade schon erzhlt, jetzt seit ein paar Wochen.
8:40: seitdem das Wetter vor allem auch wieder ein bisschen besser wird, bin ich wirklich jeden Morgen im Wald, hm, wenn ich es zeitlich irgendwie unterbringe.
8:50: Und das ist zum Beispiel sowas, wenn ich sage und dann lasse ich auch nichts in meinen Kopf und nehme mir nicht vor, OK, und jetzt muss ich meinen Arbeitstag strukturieren, sondern Ich nehme wirklich erstmal so die ersten, wei ich nicht, den ersten Kilometer, wo ich da laufe, wirklich nur mich wahrzunehmen und so mit dem Guten in Verbindung zu sein und das einfach zu fhlen.
9:13: Und dann kommt eben auch ganz oft so die Deutlichkeit der Verbindung eben zu dieser Urversion Vision, wenn man so mchte, die ich schon immer mit mir getragen habe.
9:24: Und dann stelle ich mir halt die Frage, OK, und wie kann ich das heute verwirklichen?
9:28: Und wie macht sich das heute bemerkbar?
9:30: Und was ist so an dem Tag los, oder was ist jetzt gerade auch so in mir gerade, was bewegt mich persnlich auch.
9:36: Und dann und wozu mache ich da, knnte ich das tun und wozu was anderes, hm wie weit kommt das da auch tatschlich in in Verwirklichung?
9:47: Und da merke ich gerade, das ist echt was, was einfach auch Kraft gibt.
9:50: Da hatte ich lange nicht so viel Zeit dafr, das wirklich zu machen, weil so viele Dinge im Vordergrund waren, aber das merke ich jetzt, das ist richtig vitalisierend und da kann ich richtig gut auftanken und das trgt mich dann auch so durch den Tag und hm Natrlich, trotzdem auch in anderen Situationen.
10:11: Eben gerade dann, wenn es mal schwierig ist, wenn wirklich mal so, wenn wenn ich Situationen habe.
10:18: ich mir denke, boah, ich wei nicht, wie ich das schaffen soll, das habe ich ja genauso.
10:23: hm Dann stelle ich mir.
10:25: Also, dann habe ich halt auch eine Disziplin darin, dann einfach mal zu sagen.
10:29: Okay, und jetzt mal einen Schritt zurck und.
10:33: Wozu mache ich das hier eigentlich?
10:35: Und das ist halt wie so ein so ein Ausrichten.
10:37: Und das ist ja nicht eine Kehrtwendung, die dadurch stattfindet.
10:41: Aber es ist wie so den Fokus wieder gerade richten.
10:47: Man knnte auch sagen den Kopf den Blick aufs Wesentliche richtet.
10:52: Und hm, ja, und dann geht's aber auch weiter.
10:55: Und dann tun tun sich eben auch immer Tren auf.
10:59: hm, und Perspektiven werden deutlich, wo man wirklich kann.
11:03: Und das ist was total Schnes, weil es echt schnell geht.
11:07: Also.
11:09: Ja.
11:11: Jetzt hatte ich mich gerade gefragt.
11:12: Ist es im Endeffekt dann auch Absicht, die du immer wieder, ich sage mal trainierst.
11:19: Wenn du dich so mit dem groen auch in schwierigen Zeiten.
11:27: Also, ich glaube, Absicht trainieren in dem Sinne.
11:32: Nichts.
11:39: Weil da vielleicht mal ganz kurz, hm, weil viele meinen ja, Absicht ist das Entscheidende und Absicht ist natrlich die Basis.
11:48: Die Basis, wrde ich sagen, die ist bei mir gut ausgeprgt.
11:53: Deshalb sage ich, es ist weniger ein Training.
11:57: hm also so die Grundbasis meiner Absicht fr alles, was ich im Leben tue.
12:03: oder oder nicht fr alles, aber fr vieles im Leben ist sehr gut genhrt.
12:08: Aber hm Man kann sich so ein bisschen vorstellen, es gibt quasi die die Absicht als Basis.
12:16: Und dann gibt's die Ausrichtung und dann gibt es quasi den Weg, den man ja einschlgt und auch die Art, wie man diesen Weg geht und dieses Justieren.
12:27: dieses Gesamten.
12:29: Das ist, glaube ich, etwas, was dadurch trainiert wird.
12:33: Und es schrft den Blick.
12:36: Es klrt eben auch den Blick definitiv.
12:40: Und ja, es also energetisch gesehen verbindet es eben auch mit den eigenen Ressourcen, eben in einer guten Art.
12:49: weil oft ist es bei Menschen so wo wo so Unklarheiten sind, die haben, das sind alles wie so Fragmente, ne.
12:56: Das heit, Sie haben zwar die Absicht und Sie haben auch irgendwie eine gute Vision und Sie haben auch 11 Ausrichtung, was gut wre, aber das sind, die sind wie nicht miteinander verkoppelt.
13:07: mhm zu einem Grundkreislauf, der eben dann auch trgt.
13:12: Und hm dann ist immer die Frage In welchem Bereich muss jetzt Raum gegeben werden?
13:19: Und manchmal ist es natrlich so, also keine Ahnung.
13:22: Msste jetzt mal berlegen.
13:24: Also, es gibt so Bereiche.
13:25: Also, ich wrde sagen, in allen Grundbereichen meines Lebens ist die Absicht sehr klar und sehr gut etabliert.
13:31: Aber natrlich auch.
13:33: Zum Beispiel, wenn man sagt, man mchte was Neues anfangen, dann ist immer die Frage.
13:37: ist die Absicht da stark genug.
13:40: Es gibt ganz viele Dinge, die mich total interessieren wrden, aber dann ist am Ende die Absicht erstmal nicht stark genug.
13:47: Dinge, die wirklich wichtig sind, merke ich aber auch ber die Jahre, die rutschen mir auch nie aus dem Radar und das.
13:56: steigert sich so Stck fr Stck und dann.
13:59: ist eben genau das dann.
14:00: Irgendwann ist der Raum da, dann ist die Ausrichtung da und dann passiert es eben aber auch und, hm.
14:09: Von daher ist es, glaube ich, also jetzt aus der Erfahrung mit Klienten oft so die- die Frage, sind diese Fragmente zu einem verbunden?
14:19: Uns sind alle Teile in gleichermaen.
14:23: Intensitt geerdet und etabliert, sodass es eben zu einem Kreislauf tatschlich sich schlieen kann.
14:29: Da auch noch mal ganz kurz fr alle, die zuhren.
14:33: weil das ja nicht jeder kennt jetzt aus Kursen oder sowas.
14:39: Alles, was einfach funktioniert.
14:42: bedeutet auch, dass in ein Kreislauf dieser Energie geschlossen ist und diese Kreislufe wiederum.
14:50: Die sind halt, dann die.
14:53: Energiedynamiken, die dafr sorgen, dass Dinge mehr oder weniger von selbst laufen.
14:59: Also, es ist nie ganz von selbst, muss es schon.
15:02: Man muss dem Ganzen die entsprechende Gewichtung auch geben.
15:05: Aber ja, deshalb, wenn ich sage, ich spreche Deutsch, dann habe ich den Kreislauf des Deutschsprechens in mir geschlossen.
15:15: Muss ich nicht gro darber nachdenken.
15:16: Ne.
15:17: wenn ich jetzt sage, ich msste Juristendeutsch sprechen, da ist der Kreislauf zu schwach.
15:23: Und das ist zu lange her, als dass dass ich das einfach so abrufen knnte.
15:27: Das heit, der ist brchig und deshalb wrde das nicht so ad hoc einfach funktionieren.
15:33: Ich knnte ihn reaktivieren.
15:36: Ich habe ja mal eben entsprechend Wirtschaftsrecht studiert, wo ich mich leichter getan habe mit dieser Sprache.
15:42: Aber da msste ich die Absicht dazu erzeugen.
15:45: Also da msste ich die Absicht quasi wieder intensiv genug machen.
15:48: Dann bruchte ich ein sinnvolles wozu und dann wird das in dieser Ausrichtung auch wieder funktionieren.
15:55: Aber das ist gerade nicht so der Fall.
16:00: Die Absicht zu gering.
16:03: Definitiv.
16:06: Ne, und das wozu?
16:09: mm ist auch zu klein.
16:12: Ja.
16:14: Dementsprechend ist es immer ganz gut, bei sich selber eben auch diese verschiedenen Komponenten im Fokus zu haben.
16:21: Und wie gesagt, diese Antwort auf das wozu.
16:25: Das ist eigentlich was, was so das Gesamte in Verschmelzung bringt.
16:29: Wenn ich sage, ich habe ein gutes Wozu, dann feuert das die Kreislufe, die schon da sind, an.
16:34: und verbindet aber auch genau damit, dass ich merke, OK, ist die Absicht stark genug, habe ich eine wirkliche Ausrichtung da drin und ist es auch mit einer wirklichen Vision verknpft.
16:47: Ja, das hast du jetzt gerade schn gesagt, hm wenn es dann anfeuert.
16:52: Denn da steckt ja auch ganz schn viel Kraft drin und auch ganz schn viel Feuerenergie, oder?
16:57: Ja.
17:00: kannst dazu noch ein bisschen mehr sagen?
17:02: Also welche Rolle spielt da wirklich auch Kraft?
17:06: Weil, wie du vorhin auch gesagt hast, dann auch in schwierigen Zeiten ist es total sinnvoll, sich hier mit dem wozu zu beschftigen, weil es einerseits Klarheit bringt oder Klrung, aber andererseits teuer ist.
17:21: mhm, dass ich dich da unterbreche.
17:22: Aber das ist ja eben genau das.
17:25: Die diese Klrung.
17:27: Das ist eben auch das Feuerelement.
17:30: Das heit, da wird quasi wie weggebrannt, was man vielleicht so an Ideen, Fetzen oder sowas drbergelegt hat oder an Mentalisierungsenergie.
17:39: Das ist ja oft so, dass ja, das macht schon Sinn, weil da da da da da kann man sich ja auch vieles zurechtlegen.
17:46: Aber das Feuerelement, das ist wie sind wie so energetische Fetzen, die dann wie drber gelagert sind an.
17:54: in der eigenen, eigentlichen Motivation und.
18:00: Dieses Feuer glht das dann sozusagen weg.
18:05: und das ist eben oft spannend, auch in der Arbeit mit Klienten.
18:09: wenn man sich mit dieser Frage beschftigt und wenn man diese Frage stellt.
18:15: dann kommen halt oft auch diese ganzen Unklarheiten erst mal mehr in.
18:20: also werden deutlich.
18:21: Es wird auch deutlich.
18:22: Er ist da schon Feuer in demjenigen drin.
18:25: Und Absicht ist auch eine Form von Feuerenergie.
18:29: hm, und es schwingt halt immer genau diese Visionsebene an.
18:32: Und dann richtet sich das dritte Auge durch die Fragestellung eben genau auf diese Verknpfung, auf diesen Kreislauf.
18:40: Und dann beginnt es zu arbeiten.
18:42: Und dann hat man es oft so, dass die Leute erst mal dasitzen wie hypnotisierte Karnickel.
18:50: und dann erstmal augenscheinlich nichts passiert, aber durch diese Ausrichtung quasi dieses Feuerlicht beginnt.
18:58: durch diese ganzen Wabrigkeiten durch die ganzen Schleier, sich hindurch zu arbeiten.
19:05: hm Und dann ist halt immer die Frage Kann sich jemand wirklich in sich ffnen oder ist er nur nach auen gerichtet?
19:10: Eben auch da, dass jetzt auch von der Bildgebung leider hier der Raum fast ein bisschen kleiner.
19:15: Das ist immer ein Kreislauf in dieser Verbindung zu der Vision, die Vision nhrt.
19:20: Visionen sind wirklich, kann man sagen, wie der Nhrstoff fr unser Handeln fr unsere Lebensausrichtung.
19:29: deshalb eben auch wenn Menschen visionslos werden, dann vertrocknet alles so ein bisschen.
19:35: Also dann wird es wirklich.
19:39: hm meistens fest, diffus, staubig.
19:43: Ne.
19:44: Und in dem Moment, wenn man sich wieder auf eine Vision ausrichten kann und mit in Verbindung gehen kann, dann findet wirklich eine Durchfeuchtung statt, dann findet Belebung statt und so weiter.
19:55: was aber auch bedeutet Die Vision ist ja immer auch in einem, also energetisch gesehen, wie gesagt, spirituelles Feld.
20:01: Das ist die uerste Ebene unserer Aura.
20:04: Aber eben auch in Verbindung mit unserer Lichtenergie, die in den Chakren schwingt.
20:10: Durch die Frage des Wuzus werden da quasi, wenn eine wirkliche Absicht da ist, werden diese berlagerungen zur Seite gerumt.
20:19: Ne.
20:21: ist ein in Verbindung treten mit dem eigenen Licht.
20:24: Dadurch wird dann aber auch der Weg hin in die Visionsebene klarer.
20:28: Und das ist so dieser Prozess, der durch dieses wozu ausgelst werden kann.
20:34: Und dann fngt im Idealfall zum Schwingen und zum Zirkulieren an.
20:38: Und dann entsteht aber auch Handlungsspielraum.
20:42: weil eben ganz oft ist die Frage dann, wenn Menschen eben stecken bleiben, wenn sie nicht weiterkommen, wenn sie nicht wissen, was?
20:49: Was soll ich jetzt berhaupt?
20:50: Und Sie merken nur, da passt irgendwas nicht.
20:54: Aber wenn dieses passt nicht nur eben wieder binr.
20:58: Ja, mir geht es nicht gut.
20:59: Und ich will, dass es mir wieder gut geht.
21:02: Mhm.
21:02: Das ist zu wenig oft, hm, sondern es braucht auch eine Vision.
21:07: Also zum Beispiel auch in hm in der Ausbildung von mir hm zum Abschluss sprechen wir ber die Heilungsvision.
21:17: Also welche Art von Heiler mchte ich auch selber sein?
21:22: wo es eben sehr darum geht, auch bewusst zu sein.
21:25: Ich meine, das ist cool, wenn man sagt Okay, ich kann helfen, dass es jemandem besser geht.
21:29: Ja, die die Sache an sich ist natrlich gut.
21:32: Aber wenn da nicht was was Eigenes mit in Verbindung tritt, dann ist es halt wieder eine Form von Tool oder Technik, die ich halt gelernt habe und die ich halt anwenden kann.
21:43: Und dann wird's halt in den Schrank gestellt und findet unter Umstnden die wieder statt wie mit so vielen Dingen im Leben.
21:50: Aber wenn ich mir bewusst werde.
21:52: Okay, da ist aber was Eigenes dahinter.
21:54: Und ich kann mich in Erfllung bringen durch das Umsetzen davon, dann wird es tatschlich zum eigenen.
22:02: Das erlebe ich eben auch ganz oft, dass Menschen halt, die machen Dinge, die sie toll finden.
22:07: Wenn sie sie von auen betrachten, praktizieren das dann werden motiviert dadurch, dass auch die Visionskraft von jemandem anderen das Feuer von jemandem anderen sie mittrgt.
22:17: Und dann verliert sich's.
22:19: Und das ist auf eine Weise natrlich schade, aber es ist natrlich.
22:26: hm, und deshalb muss es am Ende immer zum eigenen werden.
22:31: Und das ist weit mehr als nur.
22:35: gut oder schlecht, sondern da ist ja wirklich 11 Wesensentfaltung dadurch mglich.
22:43: Und deshalb, wenn man sich wirklich die Frage stellt.
22:48: Okay, was wrde passieren, wenn das und das Thema wirklich transformiert wre, dann ist es nicht, dass das Thema weg ist, sondern dann kommen ja ganz, ganz, ganz viele Anteile von einem selber im Idealfall wieder hervor und knnen verwirklicht werden.
23:04: Das ist nicht okay.
23:05: Die Mauer ist weg, sondern es geht Verwirklichung und diese dieses Bewusstsein fr diese Freiheit auch zu haben, die dann in ein Meer von einem selber im besten Sinne fhrt.
23:17: Das ist eben auch damit verknpft.
23:19: Deshalb, du hast es ja so schn gesagt, das ist ein kleines Wrtchen mit ganz viel Wirkung.
23:29: mhm Doch mehr als ein Espresso.
23:32: Ja, aber ein richtig guter Espresso kann auch eine super gute Wirkung auf vielen, vielen verschiedenen Ebenen.
23:43: des Lebens.
23:43: Aber da muss man natrlich Espresso.
23:45: Aber deshalb ist es von der Wirkung.
23:47: Natrlich ist schnell.
23:48: Also, es ist 11 Schnellaktivator fr viel, viel mehr.
23:54: Und deshalb wirklich ein Schlsselwort, so knnte man sagen.
23:58: Also ein Expresso.
24:03: Es gibt ihn doch.
24:12: Ja, schn.
24:13: Also ich merke auch schon, wie es in mir arbeitet.
24:19: auch ohne Expresso.
24:24: Der braucht schon einen Expresso, wenn er wo zu hat.
24:29: Ja.
24:32: Ja, ja.
24:34: Jetzt hatten wir im Vorgesprch auch schon angeschnitten, dass es nicht nur persnliche Visionen gibt, sondern dass auch Gesellschaften Visionen haben.
24:45: Idealerweise.
24:48: Vielleicht knnen wir da jetzt noch die Brcke zuschlagen.
24:50: Also ja, was bedeutet das?
24:53: Und was steckt dann wiederum auch in den Visionen fr Gesellschaften drin?
25:00: Also, wenn man von Gesellschaften spricht, das kann man ja wieder sagen.
25:02: Das ist eigentlich ein kollektives Phnomen.
25:05: Ja, deshalb beispielsweise, wenn ich jetzt meine Kurse anbiete, dann zieht das ja Menschen an.
25:12: die in irgendeiner Weise auch eine Form der berschneidung der Visionen haben.
25:16: Das heit, ich habe zum Beispiel meine persnliche Vision mit den Ausbildungen, die ich anbiete.
25:21: Und diese Vision hat wieder ist wieder wie so ein Verknpfungspunkt, in der aber auch andere Menschen die Teilberschneidung dazu haben, sich mit verknpfen.
25:34: Und dass es zum Beispiel dann wieder.
25:37: Ich hab hier Menschen in den Kursen, die prinzipiell auch eine Vision haben von einem schneren Leben von uns Menschen auf diesem Planeten.
25:46: Und das ist ein verbindendes Element und ein essenzielles Element.
25:51: Deshalb kommen hier keine Menschen rein, die sagen Ja, ich mchte eine Welt, die hochtechnisiert ist und wo einfach nur noch Computer alles fr uns bernehmen.
26:02: Und das ist nichts, wo jemand mit in Resonanz treten wrde.
26:09: hm Und von daher in der Vision.
26:19: Hier gibt es halt eine berschneidung mit meiner Vision.
26:22: Und deshalb ist es ein bisschen voller gehaltvoller, als wenn ich das nur alleine fr mich habe.
26:27: Das heit, wenn wir hier in einem Kurs miteinander interagieren, dann wird, entsteht tatschlich mehr Flle an Visionskraft.
26:34: Und das wird ja auch in jedem Einzelnen dann weiterwirken und sich weitertragen.
26:39: Und von daher haben wir einen Potenzierungseffekt.
26:44: So und jetzt gibt es ja sehr, sehr viele kollektive Gruppen.
26:46: Das heit, wir haben Lnder.
26:49: Ja, wir haben Vereine, Wir haben Organisationen.
26:53: Wir haben Unternehmen.
26:54: Da haben wir wieder genau den gleichen Effekt.
26:57: Das heit, wenn Menschen in Kollektiven zusammenkommen, ist immer eine Form von Visionsenergie prinzipiell da, weil wir haben eine spirituelle Ebene und so weiter.
27:09: hm, deshalb die Visionsenergie von den Einzelnen wird ja mit eingebracht.
27:12: Und jetzt ist halt immer so ein bisschen eine Geschichte.
27:15: gibt es Unterscheidung, wenn wir jetzt zum Beispiel eine Landesenergie nehmen.
27:20: Die Menschen kommen ja zusammen.
27:24: primr, weil Sie dort geboren sind.
27:29: Das heit erstmal aus einer nicht frei gewhlten, also nicht menschlich frei gewhlten Motivation, sondern weil halt Da knnte man sagen, dass es schick sei.
27:41: Jetzt wissen wir wieder seelisch gesehen.
27:43: Keiner inkarniert zufllig an einem Ort, was aber nicht bedeutet, dass es eine extreme Wichtigkeit hat.
27:50: Aber es wird halt an diesem Ort was bereitgestellt, was fr die Erfahrung der Seele und fr den Start der Seele ins Leben wichtig ist.
27:58: Definitiv.
28:02: hm Und dann haben wir halt die Menschen, die in dem Land verbleiben und sich in dem Land entwickeln und ihre Beziehung zu ihrem Land haben.
28:11: Und dann ist wieder die Frage Und wie lebendig ist das?
28:17: Gestaltend, aber auch nehmend.
28:21: hm, sowohl als auch.
28:23: Und dann ist wieder die Frage Und gibt es da eine Vision zu dem Land?
28:26: Und dann geht es natrlich auch weiter in die ganzen staatlichen Systeme, weil die Menschen, die in dem Land leben, sind dann auch diejenigen, die zum Beispiel politische Verantwortung bernehmen.
28:37: Das heit, der Ihre Visionsenergie wird dann dort im Speziellen engagiert, weil ein Politiker hat ja auch einen bestimmten Antrieb dafr.
28:45: Und daraus entstehen dann eben auch wieder im politischen Feld auch wieder, also letztlich ist es auch immer visionsbildend.
28:54: hm so und dann ist immer die Frage Welche Vision haben die Menschen?
28:58: Welche Visionen haben die Politiker?
28:59: Wie berschneidet sich das?
29:01: Wie ist die Energie davon?
29:03: Wie klar ist dieses Wozu?
29:05: Und da hatten wir im Vorfeld schon drber geredet, dass ich es aktuell so wahrnehme, dass da eine.
29:11: Ja, doch ausbaufhige.
29:18: Visions Qualitt aktuell wirkt.
29:20: Das heit, es wre zum Beispiel echt mal ganz gut, sich hier auch die groe Frage zu stellen, wozu?
29:29: Wo, in welche Richtung soll dieses Land weitergehen?
29:31: Das heit, haben wir eine Vision?
29:34: Wenn nicht, dann muss daran gearbeitet werden.
29:38: Und das muss halt berschneidend sein.
29:41: Und deshalb so diese Auseinandersetzung auch mit dem finde ich prinzipiell gut.
29:45: Aber das haben wir halt auch im im Kleineren.
29:47: Das haben wir in.
29:49: Strukturen wie Unternehmen in der Unternehmens Energetik beschftigen wir uns sehr intensiv mit der Frage des Wozus.
29:55: Wir hatten vor zwei Wochen hier Kursstart des aktuellen Zyklus, wo die Leute immer total berrascht sind, wie viel klarer auf einmal das ganze Feld wird, wenn diese Visionsanbindung geschaffen ist, weil jeder hat eine Vision, weil sonst wird er zum Beispiel gar nicht mit so einem Kurs beschftigen.
30:17: Selbststndige mssen eine Vision haben, weil sonst wird es nicht umsetzbar.
30:22: Mitarbeiter haben halt manchmal so Visionen.
30:25: Ja, ich mchte halt reich werden oder so, oder ich mchte halt meine Ruhe, oder ich mchte halt mglichst gut.
30:32: Ja, ja, ja, ne.
30:35: Und das.
30:35: Das ist was.
30:36: Das wirkt in der Energie.
30:38: Da merkt man eben, wie viel Feuer ist da?
30:42: hm Wie weit ist der Fokus auf eine wirkliche Verwirklichung von etwas grerem gerichtet?
30:50: Und da ist es normal, der Unternehmer sollte immer.
30:53: eine andere Zugkraft haben als der Mitarbeiter.
30:56: Aber es ist super, wenn die Mitarbeiter annhernd mitmachen und da eben wirklich auch berschneidungen da sind.
31:03: Das ist auch wieder eine Aufgabe des Unternehmers, die Vision auch zu vermitteln und eine Anbindung der Vision zu bringen.
31:10: Da haben wir eben auch so diese ganzen Thematiken mit Leitlinien und Jahresevent oder sowas, wo ja oft das auch dazu genutzt wird, dann tatschlich in der Richtung was zu bewegen.
31:23: hm, aber das ist auch aus meiner Sicht oft viel zu wenig beachtet und eben in der Energie viel zu wenig geerdet.
31:31: Also es gibt oft eine Visionen, aber es ist oft nicht wirklich durch die ganzen Strukturen durch verbunden.
31:37: hm und das auch, wenn man sagt, OK, Familie, es gibt auch sowas wie Familienvision.
31:44: Das wird natrlich primr erstmal von den Eltern oft vorgegeben und dann ist aber die Frage, OK, wie weit sind das wirklich entfaltungsfhige Felder, die da entstehen?
31:57: Und hm Wo sind dann manchmal eben auch durch Erfahrungen durch Frustrationen, die halt dann auch im Vollzug des Alltags so stattfinden, manchmal wieder Trennungen davon, die stattfinden.
32:12: hm Ich kenne einige Menschen, die auch regelmig zum Beispiel auch fr ihre Paarbeziehung sagen, ja, wir machen regelmige Paar Wochenenden, weil es uns wieder mit unserer Essenz in Verbindung bringt.
32:24: Und was aber auch bedeutet dieses, wozu sind wir eigentlich zusammen.
32:27: was liebe ich an demjenigen eigentlich.
32:30: Ja, was eben auch dann immer wie so ein Jungbrunnen auch fr die Beziehung wirken kann und Stabilitt gibt.
32:38: Deshalb, wie wie ja schon gesagt, wenn meine Vision klar ist, das ist wie so ein stabiles Fundament, was eben trgt, und wenn die Verbindung dazu durch alle Ebenen gut geerdet ist.
32:53: dann gibt es unheimlich viel Stabilitt auch in Zeiten, die instabil sind.
32:58: Und da sind wir halt jetzt momentan drin.
33:00: Deshalb war auch mit dieser Podcast, also unter anderem, zu diesem Zeitpunkt ganz gut, weil, hm.
33:08: diese Antwort auf diese Frage einen wirklich erdert und mit der eigenen Grundessenz in Verbindung bringt und auch Klrung gibt in Bereichen, wo es dann manchmal gut ist, wo man merkt, wenn kein wozu mehr da ist, was einen zum Leuchten bringt, dann ist es gut, auch vielleicht, dass.
33:26: abzuschlieen, in den Bereichen womglich.
33:29: Es gibt eben Bereiche, die werden immer in unser Leben gehren, deshalb Familie zum Beispiel, ne.
33:37: Entschuldigung.
33:39: hm wo es dann wichtig ist, dann eine neue Vision zu finden.
33:46: mhm Oder manchmal ist ja auch einfach nur die ursprngliche Vision verschttet.
33:52: Das kann ja auch manchmal sein, dass eben durch Erfahrungen durch Krisen.
33:58: er sich wie diese ganzen Muster, also in der Aur Arbeit wrde man dann schauen.
34:04: Welche Platten haben sich gebildet?
34:05: Also welche Trennungsstrukturen haben sich gebildet, haben sich gegen Energien gebildet, weil die Angst vor der Enttuschung, dass es nicht klappt, so wie ich mir das vorgestellt habe, zu gro ist.
34:16: Emotionale Strukturen, die halt das erzeugen, dass man das Gefhl hat.
34:23: Boah, hm.
34:25: die der Schmerz, dass es schief gelaufen ist, ist so viel grer und ich traue mich jetzt gar nicht mehr hin.
34:33: hm mentale negative Erinnerungsmuster eben aus diesen Erfahrungen.
34:40: Und das ist ja das Schne, dass man das mit der Energiearbeit tatschlich auch alles bearbeiten kann und diesen Zugang zur Vision wieder zu schaffen kann.
34:49: Das ist halt sonst muss man sich halt wirklich damit.
34:53: Man muss sich in irgendeiner Weise damit beschftigen.
34:55: Deshalb beispielsweise, was bei vielen Menschen ja auch ist, sehen irgendeinen Film.
35:01: wo sie inspiriert sind und wo sie dann wieder in Beginn die Ausrichtung auf die eigene Vision zu bekommen, wo sie merken.
35:10: ja, stimmt, das hat mich ja auch mal total angetrieben.
35:13: Und vielleicht ist es doch gut, dem noch mal eine Chance zu geben und trotzdem dem nachzugehen.
35:18: Und wo dann auf einmal wieder so eine Dynamik beginnt.
35:22: ich probiere es jetzt noch mal.
35:27: Und hm also prinzipiell ja nochmal ganz klar, alles im Leben kann transformieren und kann diesen Weg ebnen und ffnen und manchmal sind es intensive Begegnungen mit einem Menschen oder sowas.
35:40: hm aber die Energiearbeit ist halt ein sehr hilfreiches Unterfangen dabei, weil wir halt sehr konkret auch schauen knnen, OK, was steht denn dem im Weg, ohne es mental auf allen Ebenen bewusst gemacht zu haben und Ja.
35:58: Ja.
36:00: Steckt viel drin, ja.
36:06: Ja.
36:08: Ich muss sagen, ich habe keine Frage mehr.
36:14: Ja, hm was vielleicht nochmal ganz gut ist, ist.
36:20: wirklich auch, hm.
36:25: Wir haben jetzt ja ein sehr groes Thema hier angerissen.
36:28: Und das kann natrlich auch viele Erkenntnisprozesse in der Folge erzeugen.
36:35: Ich wei aber auch, dass manche sich vor diesen groen Fragen scheuen.
36:40: weil sie Angst haben, ein Fass aufzumachen und dass sich dann alles verndert.
36:43: Das ist vielleicht auch noch mal ganz gut zu sagen.
36:46: hm Aber ich finde, es ist so wichtig, sich bewusst zu sein.
36:52: Nur weil ich anfange, mich damit zu beschftigen, muss das nicht immer dazu fhren, dass ich mein ganzes Leben ber den Haufen schmeien muss, weil bei vielen kommt dann eben die Angst.
37:03: Und dann gehen sie berhaupt gar nicht den Weg, sich damit zu beschftigen.
37:08: Es ist, wie gesagt, das ist eine Frage, die wir mit durchs Leben tragen sollten.
37:12: Und hm wo es auch gut ist, sich die Frage in den richtigen Momenten zum Beispiel zu stellen.
37:19: Zum Beispiel dann, wenn ich Ruhe habe, wenn ich, hm, mit mir in Kontakt gehen kann und nicht in einer Weise, weil ich habe das auch schon hufiger erlebt, dass Menschen das dann so auf eine.
37:34: Ja, fast schon mit der Vorannahme, dass dann alles zusammenbricht.
37:39: Und ich kenne das bei mir auch.
37:41: Also, ich habe ja auch schon diverses der Krisen in meinem Leben durchlebt und berwunden erfolgreich und hm Diese Frage habe ich mir natrlich auch schon in Situationen gestellt, wo es mir gerade gar nicht gut ging.
37:58: Also wirklich, wo ich gedacht habe, boah, jetzt bricht gerade alles irgendwie weg und zusammen und sonst was und dann wirklich so ein bisschen ein Flehen in den Himmel, so wozu mache ich das eigentlich?
38:12: hm Aber ich hoffe einfach, dass wir mit dieser Folge einfach die vor allem die Freiheit und die Mglichkeit, die in dieser Fragestellung hm drin liegt.
38:24: mehr zugnglich machen.
38:27: Und ich finde gerade dann, wenn man zum Beispiel Zeiten hat, wo nicht so viel los ist, kann man sich diese Frage sehr locker stellen.
38:35: Und eben wie zu sagen OK, zum Beispiel zum Beginn des Tages oder wenn ich sage OK, ich habe jetzt heute Abend nichts vor, und mich dann mal hinzusetzen und mal rein nachzuspren und nachzusinieren und einfach meinen Gedanken auf freien Lauf zu lassen, weil es bringt mich einfach nur mehr in Kontakt mit mir selbst.
38:56: Und manche.
38:58: eben haben schon die Vornahme.
38:59: Wenn ich jetzt anfange, diesen dieses Fass aufzumachen, ja, dann bricht alles zusammen.
39:04: Aber das muss berhaupt nicht so sein.
39:06: Und wie gesagt, ich habe viele Visionen, die ich schon mein Leben lang mit mir trage.
39:12: Und mich hat's am Ende, auch wenn ich dann oft gemerkt habe.
39:16: Okay, Teilaspekte von dem, wie ich jetzt Dinge gerade tue oder Bereichen, die ich bisher Raum gegeben habe in meinem Leben passen halt nicht mehr.
39:25: Aber es ist nicht alles.
39:28: und ganz, ganz viel im Leben ist basierend auf den Visionen und viele Entwicklungen und viele Wege, die man eingeschlagen htte.
39:36: wren gar nicht zustande gekommen, ohne diese Vision.
39:40: Und dennoch bedarf es einer Aufmerksamkeit.
39:43: Und das ist wie ein Dngen, oder ich habe gestern zum Beispiel intensiv Gartenarbeit gemacht.
39:49: Man muss den Garten nicht jeden Tag massiv pflegen, aber immer mal wieder, sich die Zeit zu nehmen und innezuhalten.
39:56: und dadurch auch diesem groen im Leben bewusst Raum zu geben.
40:01: Das ist wirklich hilfreich, damit es einfach insgesamt auch gut im Fluss bleibt und auch in den Situationen, wo es mal manchmal vielleicht tatschlich eng wird.
40:12: hm Und wenn man sich dann traut, diese Frage zu stellen, ohne eine sofortige Antwort zu erwarten, ffnen sich ganz, ganz viele Wege und Schleusen auch hin, hm, das einfach wie so eine leichte Kurskorrektur stattfindet.
40:26: Und ich habe gestern eben bei der Gartenarbeit eine sehr schne Podcastfolge mit HP Kerkeling gehrt.
40:33: Das mchte ich vielleicht noch mal ganz kurz sagen.
40:35: Das fand ich super cool.
40:37: Ist, glaube ich auch schon von 2024 gewesen, aber ich habe das gar nicht so mitverfolgt.
40:41: Er hatte ein hm ein Buch geschrieben ber seine Familienhistorie und ist da so zum Ahnenforscher geworden.
40:49: Ist vllig an mir vorbeigegangen.
40:50: Ich mag den eigentlich recht gerne, hm, aber.
40:55: Da war eben dann auch die Frage nach dem Jakobsweg, was ja auch eine spirituelle Erfahrung letztlich auf eine Weise war, was sich da in seinem Leben verndert hat.
41:06: Und er hat gesagt Ja, er hat zuerst damit gerechnet.
41:09: Da hat er sich ja viel auch mit den groen Fragen des Lebens beschftigt, aber auch den Kleinen.
41:14: Aber er hat zuerst damit gerechnet.
41:16: Boah, jetzt wird alles ganz anders.
41:17: Jetzt wird bestimmt ein totaler Wandel in meinem Leben stattfinden.
41:21: Und dann hat er gemeint, erst mal gar nichts.
41:24: Es ist alles so geblieben, wie es war.
41:27: Und dann hat er gesagt, rckblickend aber hat er das Gefhl gehabt, dass es wie eine so eine ganz leichte Richtungskorrektur war, diesen Prozess zu vollziehen.
41:42: und Wenn er jetzt drauf schaut, hat sich wahnsinnig viel verndert.
41:47: Und genauso das mit dem Wzu.
41:51: Diese Beantwortung der Frage des Wuzus ist es wie eine Richtungskorrektur.
41:56: Das ist nicht links oder rechts, also nicht A oder B, schwarz oder wei, sondern es ist wie eine Justierung.
42:04: In Verbindung mit dem eigenen Licht.
42:07: Und das fhrt nicht immer unbedingt dazu.
42:10: Ja, man muss nicht den Partner verlassen.
42:12: Man muss nur neue Antworten finden.
42:14: Und indem man sich dafr ffnet.
42:17: Und das macht dieses wozu?
42:19: passiert ganz viel in dieser Richtung auf ganz anderen Ebenen oft primr, und es fhrt auch zu mehr Harmonie mit der Seele und dadurch aber auch fhrt es am Ende immer in mehr Erfllung.
42:34: und das langfristig.
42:36: Und das, glaube ich, ist auch noch mal ganz gut, das zu sagen.
42:40: weil ich wei, dass viele da oft so einen Druck dann haben oder so eine ngstlichkeit haben.
42:46: Und das ist unbegrndet, mchte ich an dieser Stelle einfach noch betonen.
42:52: Sehr schn.
42:58: Ich glaube, So knnen wir es stehen lassen, oder?
43:04: verlege euch auch gerne in den Shownotes, weil die Podcastfolge war sehr hrenswert.
43:12: Und ja.
43:15: Vielleicht ein Quell der Inspiration.
43:17: Ja, hoffe ich.
43:20: Genau, von daher hoffen wir natrlich, dass eben hm die Kraft des Wuzus in dieser Folge deutlich geworden ist und du vielleicht auch jetzt offener, freier und auch neugieriger dir diese Frage am richtigen Moment im richtigen Moment stellen kannst und dass sie dich weiter trgt in deinem Leben ins Bessere und in die Erfllung.
43:46: Vielen Dank frs Zuhren und bis zur nchsten Folge.
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